Ich bin ein 53-jähriger Mann, der mit einer devoten Frau verheiratet ist. Es ist ein Traum, meine Ehefrau tut alles, was ich will und erledigt mit Freude jede (noch so anstrengende) Aufgabe. Am besten funktioniert das, wenn ich ihr genau sage, was sie tun soll, die Ausführung inspiziere und sie lobe. Meine Frau ist anschließend sexuell extrem erregt. Sie agiert so gewissenhaft, dass ich sie praktisch nie zu bestrafen brauche. Allerdings ist meine Frau intelligent (hatte begonnen Sprachen zu studieren und wegen mir abgebrochen). Wenn ich sie zum fünften Mal die Fliesen im Flur mit der Zahnbürste schrubben lasse, tut sie das zwar brav (dauert 3 Stunden), aber ich sehe, dass sie es eigentlich hasst (weil es nicht sinnvoll ist). Ich muss mir manchmal Mühe geben, eine zusätzliche Aufgabe für sie zu finden, denn die Standard-Arbeiten (Haushalt, Wäsche, Einkaufen) erledigt sie schnell und gut.
Wir sind vor drei Jahren in die Schweiz gezogen und der Teil, in dem wir wohnen, ist französischsprachig. Das macht sich normalerweise kaum bemerkbar, weil alle auch deutsch sprechen. Aber viele Angelegenheiten auf dem Amt oder einer Bank erledigt man besser auf französisch. Das kann ich nur ansatzweise, meine Frau hingegen perfekt. Daher lasse ich sie alles tun. Sie rennt zur Behörde und rapportiert mir anschließend die Details oder wenn es etwas zu entscheiden gibt. So handhabe ich das auch mit Bankgeschäften, Bestellungen, Reparaturen usw. Ich bin voll zufrieden, meine Frau geht auch hierbei äußerst gründlich und intelligent vor.
Aber nun meinen einige Männer im Klub, dass man ‚wichtige Aufgaben‘ niemals einer Sub allein übertragen darf. Ich als Meister müsste die Kontrolle haben und meine Frau dürfte nur ‚einfache‘ Nebentätigkeiten erledigen. Ich komme jetzt ins Grübeln. Haben die Männer recht? Was sagt ihr?
Daniel (53)