Wir sind Türken und unsere Tochter ist in Deutschland geboren und aufgewachsen. Sie ist jetzt 15 und soll in kürze ihren Ehemann treffen, der aus der Türkei herkommt. Sowohl sie als auch er sind eher westlich-europäisch aufgewachsen, aber sie ist natürlich noch Jungfrau. Nun sagt eine Bekannte, dass ihr zukünftiger Mann zwar vor der Ehe keinen Vaginalsex mit ihr haben darf, allerdings wird er andere Praktiken, vor allem Oralsex erwarten. Nachher ist der junge Mann, den sie übrigens aus der Kindheit kennt und sehr attraktiv findet, enttäuscht? Da unsere Tochter aber keinen festen Freund hat und nicht in einer Ehe-Schule war, woher soll sie Oralsex beherrschen? Wie machen das andere Mütter in dieser Situation? Zeigt man der Tochter, wie er funktioniert? Genügt es, wenn sie Pornofilme sieht? Was ratet ihr mir? Danke!
Aylin (38)
10 Antworten:
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Ich weiß nicht, was man bei Oralsex groß lernen muss. Er wird es ihr schnell zeigen. Er hält sie an den Haaren fest, dirigiert sie und sagt, was sie zu tun hat.
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Eure Tochter geht auf eine deutsche Schule und hat deutsche Freunde? Dann weiß sie spätestens ab 13 wie man einem Jungen einen bläst, denn was soll sie dem sonst anbieten? Warum seid ihr sicher, dass sie keinen normalen Sex hat?
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Seid ihr gläubig? Dann ist Oralsex sowieso Sünde. Sollte der zukünftige Mann sich nicht eher freuen, dass eure Tochter noch unschuldig und unverdorben ist, anstatt Praktiken aus der Hölle zu verlangen?
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In einer klassischen Ehe-Schule lernt man keine Sexpraktiken. Es genügt, wenn sie es ein paar mal gesehen hat und klar ist, was sie mit ihm machen soll. Den Rest sollte ihr Mann ihr zeigen.
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Ich war in einer ähnlichen Situation wie eure Tochter. Aber ab der Oberschule (so mit 13 Jahren) konnte ich perfekt blasen. Viele Jungs waren hinter mir her, aber ich wollte/sollte/durfte nicht mit ihnen schlafen, daher habe ich allen Oralsex gemacht und das waren viele, bis ich mit 17 meinen Mann kennengelernt habe. Da war ich Jungfrau.
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Ich bin ein Mann mit teilweise türkischen Wurzeln. Ich finde es reizvoll, wenn die Frau noch unerfahren ist, denn so kann ich ihr alles beibringen. Ich fände es eher merkwürdig, wenn sie perfekt blasen kann wie im Pornofilm. Sie muss natürlich willig sein und gehorchen, aber davon gehe ich einmal aus.
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Ich bin 14 und hier auf einer deutschen Oberschule. Mach dir mal keine Gedanken, hier dreht sich alles um Jungs und wenn man Jungfrau bleiben will, lernt man sehr schnell blasen. Wir Mädchen lesen alles darüber und gucken natürlich auch Porno-Videos. Ich bin als Türkin mit langen schwarzen Haaren bei den Jungs begehrt. Wenn ich sage, dass ich Deepthroat kann und sogar schlucke, flippen die aus uns stehen Schlange bei mir.
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Wir haben drei Töchter und als die auf die Oberschule kamen, habe ich, ihre Mutter, denen gezeigt, wie man Oralsex macht. Richtig mit einem Dildo und Ausprobieren. Ich wollte, dass sie einem Jungen etwas anbieten können, wenn der Sex will, aber eben keinen Vaginalsex. Man muss realistisch sein, wenn die Mädchen nicht vollkommen abgeschottet leben sollen, müssen sie mit Jungs auch vor der Ehe wenigstens ‚rummachen‘.
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Ich bin 13 und mal ehrlich, was muss man beim Oralsex lernen? Man macht einfach wie im Sexvideo. Okay, das Runterschlucken kostet etwas Überwindung, aber Jungs lieben das. Man sollte selbst ein Videos davon machen, aber ich zeige die nur meinen Freundinnen.
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Wenn der Mann kommt und eure Tochter kann perfekten Oralsex, wird er sie für eine Hure halten. Ihr müsst ihr jede Art von Sex vor der Ehe verbieten. Geht sie in eine Koranschule?
Ich bin ein 14 Jahre alter Junge und habe etwas sehr dummes gemacht. Meine Eltern und meine ältere Schwester waren über Ostern verreist und ich bin nicht mitgefahren, sondern habe das Haus gehütet. Da es überraschend sonnig wurde, war ich fast die gesamte Zeit im Garten. Da man den nicht einsehen kann, habe ich mir ein Bikini-Höschen von meiner 17 Jahre alten Schwester angezogen. Das ist superknapp, hat hinten nur ein Bändchen und wenn sie es in die Taille zieht, sieht das supersexy aus. Bei mir passt kaum mein Penis hinein, weil es vorne so klein ist.
Was ich nicht bedacht hatte war, dass der Sonnenschein überraschend stark war und ich vier Tage lang damit in der Sonne war. Nun bin ich nicht nur krebsrot, sondern habe auch Bikinistreifen bis in die Taille, vorne ganz schmal und am Po sieht man die Schur. Man kann ganz deutlich erkennen, dass es ein Frauen-Bikini-Höschen war! Ich war schon zweimal im Solarium. Beim ersten Mal hat mich die Frau rausgeworfen, weil ich krebsrot war und beim zweiten Mal sind die Streifen kein bisschen verschwunden. Das Problem ist auch, dass ich nicht mal mein T-Shirt ausziehen kann, weil die Bänder so hoch in die Taille gingen, dass ich auch da zwei weiße Streifen habe. Hilfe, was soll ich nur machen?!
Markus (14)
Ich bin 32 Jahre alt und habe vor Kurzem eine kleine Tochter geboren. Da ich zierlich gebaut bin, haben mein Mann und ich eine Amme für mich engagiert. Die Tochter einer Angestellten ist ideal dafür. Das Mädchen stammt aus Rumänien, ist gerade 18 Jahre alt geworden, recht klein, hat jedoch enorm große Brüste. Wir geben ihr 2 Euro für jedes Stillen, wobei wir nicht genau festgelegt haben, wie viel Milch es sein muss. Bisher war die Menge mehr als ausreichend, meine Tochter hat meist nur 3/4 davon getrunken. Wir haben gelesen, dass am meisten Milch entnommen werden kann, wenn das Mädchen kniet, die Brüste frei hängen und man dann eine Saugpumpe anschließt. Wenn diese stark ist, lässt sich die Milchproduktion sogar weiter steigern, wobei das für das Mädchen etwas unangenehm ist.
In Kürze wird eine gute Bekannte von mir ebenfalls eine Tochter bekommen. Nun planen wir, meiner Amme einfach mehr Milch zu entnehmen und die dem Baby meiner Bekannten zu geben. Das Mädchen ist ein wenig einfältig, daher könnte das gut klappen. Wenn wir die Zeiten des Melkens und die Stärke nach und nach erhöhen, wird sie hoffentlich ausreichend Milch geben.
Wir haben bereits damit begonnen, aber das Mädchen hat vor Schmerzen geweint und wir mussten sie fast 30 Minuten lang melken, bis wir 20% mehr Milch bekommen haben. Ihre Zitzen werden dabei rot und geschwollen. Mein Mann meint, wir haben einen Vertrag mit dem Mädchen über ihre Abgabe von Milch und wir könnten es knebeln und fesseln, damit es nicht so ein Theater macht. Im Internet habe ich von Medikamenten gelesen, die wir der Amme heimlich verabreichen könnten, um die Milchproduktion zu steigern. Aber nirgends konnte ich finden, ob die nicht eventuell einen negativen Einfluss auf die Milch haben. Können Sie uns dazu Ratschläge geben? Medikamente geben? Oder einfach kräftig melken? Danke!
Lin-Hen (32)
Ich bin 20 und studiere. Da ich mir keine Wohnung leisten kann, wohne ich wieder zu Hause bei meiner Mutter. Sie ist 42 und hat einen neuen Freund, einen echt heißen und sogar wohlhabenden Typen. Offenbar fickt der meine Mutter mindestens dreimal pro Tag. Manchmal höre ich, wie sie laut keucht. Sie erzählt nur, dass er ein überdurchschnittliches ‚Gerät‘ hat und sie hart ran nimmt. Meiner Mutter ist das viel zu viel, sie ist abends fix und fertig. Ich wünsche mir so einen Mann, der mich möglichst heftig fickt und sagte das zu meiner Mutter. Daraufhin meinte sie im Spaß, dass ich ja zwei Ficks übernehmen könnte. Aber ehrlich gesagt, törnt mich der Gedanke mega an und ich würde meine Mutter entlasten. Der heiße Typ ist schließlich nicht mein Vater, noch nicht mal mein Stiefvater. Kann ich das meiner Mutter vorsichtig vorschlagen? Es wäre superpraktisch für uns alle. Oder wird meine Mutter ausflippen, weil es ihr Kerl ist? Was raten Sie mir?
Alexandra (20)
Ich bin 22 und habe eine süße Studienkollegin. Sie ist eine superzierliche Kindfrau mit einem wunderschönen Puppengesicht, wiegt bestimmt nur 40 Kilo, tanzt Ballett und ungeschminkt könnte man sie auf 15 Jahre schätzen. Wir treffen uns regelmäßig und sie fing an, mir von ‚einem Freund‘ zu erzählen, der farbig ist und angeblich ein riesiges Glied hat. Ich war total erschrocken, denn so zierlich wie sie gebaut ist kann das unmöglich funktionieren. Aber jedes Mal erzählte sie mir mehr Details, dass ihr der Sex wehtut, dass ihr Freund sie beim Vögeln in der Luft hält, weil sie so federleicht ist, und dass sie trotzdem will, dass er tief in sie eindringt. Sie vertraute mir sogar an, dass sie sich vor dem Sex mit Vibratoren dehnt und sogar permanent ein Höschen mit einem eingebauten Dildo trägt, damit sich ihre Muschi weitet. Ich habe mich immer gefragt, warum eine superzierliche Kindfrau mit einem Mann zusammen ist, der ein viel zu großes Monsterglied hat.
Neulich hat sie mir ihr Geheimnis verraten, denn der Farbige ist gar nicht ihr Freund, sondern sie spielt in Pornos mit. Das sind ganz besondere in denen weiße, zierliche Kindfrauen mit großen Schwarzen mit riesigen Schwänzen Sex haben. Ich wollte es gar nicht glauben, aber wegen des Schwarz-Weiß-Kontrastes und weil die Frauen alle wie minderjährig aussehen, stehen da viele Leute drauf. Ich habe heimlich nach solchen Filmen gesucht und schon der dritte war einer mit meiner Studienkollegin. Ich weiß, dass in solchen Filmen viel getrickst wird, aber es sah aus, als ob der Schwarze seinen megadicken, 30 Zentimeter langen Penis ganz langsam komplett in die Kindermuschi meiner Kommilitonin einführt und die sich vor Schmerzen windet und ihr Gesicht verzerrt. Es sah schon irgendwie geil aus, aber mir tat ihre Süße Muschi leid und wenn sie vor Schmerzen jammert, sieht das enorm realistisch aus. Könnt ihr mir erklären, was an dem ganzen so besonders aufregend ist. Kindfrauen und riesige Schwänze!?
Cecilia (22)
Unsere Tochter ist 19 Jahre alt, wohnt aber noch in unseren Haus, da sie studiert. Nun hat sie einen sehr netten Freund, der oft zu uns kommt, da er in einer WG wohnt. Offenbar probieren die beiden gerade SM-Praktiken aus, wobei er unsere Tochter schlägt. Ihr Geschreie und Gejammer ist im gesamten Haus zu hören, obwohl er sie zur Ruhe ermahnt.
Mein Mann und ich sind ebenfalls in der BDSM-Szene aktiv und ehrlich gesagt erregt es uns außerordentlich zuzuhören, wenn eine Frau schreit und jammert. Dass es unsere Tochter ist, ist es zusätzlich aufregend.
Wir haben sogar mit dem jungen Mann gesprochen und erklärt, dass er keine Knebel benutzen braucht, weil wir uns im Wohnzimmer im Erdgeschoss aufhalten, während sie im Obergeschoss in ihrem Zimmer spielen. Das tun wir allerdings nicht, sonder schleichen heimlich in unser Schlafzimmer, das ebenfalls im Obergeschoss liegt, und wo wir alles hören können. Ich bin dabei gefesselt und blase meinem Mann einen. Dabei ist er so erregt, dass er abspritzt ohne Ende und ich später einen dicken Knebel bekomme, weil ich sonst laut stöhnen würde.
Mein Mann hat dem jungen Mann sogar noch weitere Schlaginstrumente geborgt, darunter extrem fiese Peitschen, die enorm erregende Geräusche machen und zudem heftige Striemen hinterlassen; einige davon sieht man deutlich an den Oberschenkeln unserer Tochter.
Muss es uns peinlich sein, dass wir uns außerordentlich stark daran erregen, wenn unsere eigene Tochter geschlagen wird?! Wir möchten, dass ihr Freund ihr noch mehr wehtut. Mein Mann hat ihm schon heimlich kleine Tipps gegeben, aber spätestens wenn unsere Tochter weint, hört er erst einmal auf. Schade, denn ich finde es besonders erregend, wenn der Mann nicht stoppt, sondern die Bestrafung konsequent durchzieht.
Müssen wir uns schämen? Wir tun ja nichts, außer zuzuhören und die Fantasie einzuschalten. Wir bekommen Angst, dass die beiden sich einen anderen Ort, bei Freunden oder in einem SM-Club, suchen und wir dann nicht mehr in den Genuss kommen, zuhören zu können. Mein Mann hat sogar überlegt, unseren ehemaligen SM-Raum in Keller wieder zu reaktivieren und den beiden zur Verfügung zu stellen.
Was haltet ihr davon? Wer hat Tipps? Machen wir etwas nicht richtig? Danke!
Masha (39)
Ich bin 26, im Irak geboren und habe dort mit meinem Ehemann 10 Jahre gelebt. Alle Mädchen werden dort in ihrer Kindheit von den Eltern mit Schlägen bestraft, das ist ganz normal. Ich wurde mit einem Stock auf den nackten Po geschlagen, das ist eine relativ harmlose Variante. Nach meiner Hochzeit mit 15 hat mein Ehemann meine Bestrafung übernommen. Er hat mich bei Kleinigkeiten ins Gesicht geschlagen. Bei richtigen Fehlern hat er mich mit einer Peitsche gezüchtigt, was fies wehtat und nur alle paar Tage vorkam.
Vor zwei Jahren ist mein Mann ums Leben gekommen und ich bin über Bekannte hierher in die Schweiz gekommen. Ich habe festgestellt, dass Frauen hier gar nicht geschlagen werden. Es soll sogar nach dem Gesetz verboten sein. Ich verstehe zwar nicht, wie die Männer ihre Ehefrauen sonst bestrafen, aber es scheint hier besser zu funktionieren.
Nachdem ich mich eingelebt habe und einigermaßen Deutsch spreche, habe ich viele Männer kennengelernt. Etliche sind an mir interessiert, obwohl ich ja Witwe bin und nichts besitze. Nun treffe ich mich mit einem traumhaft tollen Mann, der aber einige befremdliche Angewohnheiten hat. Ich soll bestimmte Kleidung anziehen, die ich nicht kenne und die er erotisch findet. Dann möchte er mich fesseln und schlagen und zwar nur zum Spaß. Ich habe ihm erzählt, dass ich das gewohnt bin, weil ich 10 Jahre lang geschlagen und ausgepeitscht wurde. Das fand er so aufregend, dass er mich sofort heiraten will. Wie gesagt, er ist ein Traummann, wohlhabend, nett, hat ein Haus und eine Firma.
Diese Kleidung und die verrückt hochhackigen Schuhe würde ich ja mitmachen. Aber was soll das mit dem Schlagen aus Spaß? Wie kann er Freude daran haben, wenn es mir wehtut? Und es hat keinen Zweck, weil ich ja nichts falsch gemacht habe, sondern er es einfach nur so tun will. Ich habe davon niemandem erzählt. Ich muss dem Mann immer wider von meinen Auspeitschungen erzählen, dann wird er ganz verrückt nach mir und liebt mich wie im Traum. Vielleicht können Sie mir erklären, was der Mann mit mir machen will und vor allem was er davon hat. Danke.
Yvra (26)
Ich bin ein 53-jähriger Mann, der mit einer devoten Frau verheiratet ist. Es ist ein Traum, meine Ehefrau tut alles, was ich will und erledigt mit Freude jede (noch so anstrengende) Aufgabe. Am besten funktioniert das, wenn ich ihr genau sage, was sie tun soll, die Ausführung inspiziere und sie lobe. Meine Frau ist anschließend sexuell extrem erregt. Sie agiert so gewissenhaft, dass ich sie praktisch nie zu bestrafen brauche. Allerdings ist meine Frau intelligent (hatte begonnen Sprachen zu studieren und wegen mir abgebrochen). Wenn ich sie zum fünften Mal die Fliesen im Flur mit der Zahnbürste schrubben lasse, tut sie das zwar brav (dauert 3 Stunden), aber ich sehe, dass sie es eigentlich hasst (weil es nicht sinnvoll ist). Ich muss mir manchmal Mühe geben, eine zusätzliche Aufgabe für sie zu finden, denn die Standard-Arbeiten (Haushalt, Wäsche, Einkaufen) erledigt sie schnell und gut.
Wir sind vor drei Jahren in die Schweiz gezogen und der Teil, in dem wir wohnen, ist französischsprachig. Das macht sich normalerweise kaum bemerkbar, weil alle auch deutsch sprechen. Aber viele Angelegenheiten auf dem Amt oder einer Bank erledigt man besser auf französisch. Das kann ich nur ansatzweise, meine Frau hingegen perfekt. Daher lasse ich sie alles tun. Sie rennt zur Behörde und rapportiert mir anschließend die Details oder wenn es etwas zu entscheiden gibt. So handhabe ich das auch mit Bankgeschäften, Bestellungen, Reparaturen usw. Ich bin voll zufrieden, meine Frau geht auch hierbei äußerst gründlich und intelligent vor.
Aber nun meinen einige Männer im Klub, dass man ‚wichtige Aufgaben‘ niemals einer Sub allein übertragen darf. Ich als Meister müsste die Kontrolle haben und meine Frau dürfte nur ‚einfache‘ Nebentätigkeiten erledigen. Ich komme jetzt ins Grübeln. Haben die Männer recht? Was sagt ihr?
Daniel (53)