Ich bin 23 und putze bei mehreren wohlhabenden Leuten die Häuser. In einem lebt die sehr hübsche Tochter der Hausherren, die etwa in meinem Alter ist. Sie ist immer sehr sexy angezogen und oft plaudert sie mit mir. Sie scheint echt nett zu sein. Ich putze vor allem die Bäder und die Fußböden und bin dabei sehr gründlich, nicht nur weil die Tochter mich manchmal dabei beobachtet. Neulich sagte sie, der Fußboden wäre so sauber, dass man davon essen könnte, was vermutlich stimmt. Dann fragte sie mich super umständlich, ob sie etwas fragen könnte, weil sie nämlich eine lang gehegte sexuelle Fantasie hätte, die ich ihr erfüllen könnte. Ich finde ja, dass man alles fragen kann, aber auch ein ‚Nein‘ akzeptieren muss. Jedenfalls hat die hübsche junge Frau den Wunsch, dass jemand Apfelsaft vom gefliesten Fußboden mit der Zunge aufleckt. Das würde sie derart erregen, dass sie diesem ‚jemand‘ – der ich sein könnte – 300 Euro geben würde. Ich fand das sehr skurril und überlegte, dass wenn der Fußboden gerade erst besonders gründlich gereinigt ist, es eigentlich kein Problem ist und nicht eklig. 300 Euro sind für mich außerdem unglaublich viel Geld. Ich verstand nur überhaupt nicht was das sollte. Bis die sexy Tochter mir beschrieb, dass diese Pfütze aus Apfelsaft sich direkt vor dem Toilettenbecken befinden muss und nun ahnte ich, was das für verrückte Fantasien in ihr waren. Aber die Stelle im Bad ändert ja nichts am blitzsauberen Fußboden und, dass es weiterhin nur Apfelsaft ist, der nach fünf Minuten aufgeleckt ist – und das für 300 Euro! Ich bin daher am hin und her überlegen, ob ich das machen soll. Es wäre super einfach verdientes Geld, aber natürlich weiß ich, was die junge Frau sich dabei vorstellt. Nachher will sie beim nächsten Mal noch mehr? Würdet ihr das machen? Gibt es Dinge, die ich noch beachten sollte? Bitte gebt mir einen Rat. Danke.
Mariella (23)
Liebe Besucher, hier stelle ich Fragen (und Antworten) zu den Themen Sex, Fetisch und BDSM ein. Jeden Mittwoch gibt es einen oder mehrere neue Beiträge.
27.05.2026
19.05.2026
WFD-PE29-LX2-082022 Süßes, schusseliges Hausmädchen
Mein Mann (48) und ich (29) wohnen seit einem halben Jahr in einem riesigen Haus mit Garten und Pool und haben bei einer Firma ein Hausmädchen gemietet. Wir bekamen eine supersüße Rumänin mit elendig langen, schwarzen Haaren, die in einem superkurzen Minikleidchen und barfuß putzt. Ich muss zugeben, dass mich schon der Anblick des Mädchens sexuell erregt. Wenn ich mit ihr spreche, schlägt sie ihre wunderhübschen Augen nieder, antwortet in gebrochenem Deutsch und sagt immer „Jawohl, Madam“! Sie wohnt sogar im Haus und ich habe die Zusage, dass ich sie rund um die Uhr zu beliebigen Arbeiten einsetzen kann und das an sieben Tagen in der Woche. Wenn ich ihr eine Aufgabe gebe, rennt sie sofort los. Sie bei der Bodenreinigung oder beim Fensterputzen zu beobachten ist wunderschön anzusehen.
Sehr langsam wurde das Mädchen zutraulich und hat einige Geheimnisse ausgeplaudert. Sie ist erst 16, und nicht 18 wie die Firma mir gesagt hat, und lebte vorher in einem Waisenhaus. Sie bekommt gar kein Geld, sondern lediglich die Schlafstelle im Keller und das Essen. Aber bei uns findet sie es tausendmal schöner, als in dem schrecklichen Heim. Daher ist sie auch stets fröhlich und engagiert.
Aber so lieb und süß und wunderhübsch das Mädchen auch ist: sie macht leider andauernd Fehler. Sie macht etwas kaputt, sie vergisst ein Fenster, sie wäscht etwas zu heiß, sie benutzt den falschen Reiniger und noch viele andere Dinge. Wenn ich sie darauf hinweise, entschuldigt sie sich tausendmal und fängt fast an zu weinen, woraufhin sie mir leid tut. Sie hat ja nie eine Ausbildung für Hauswirtschaft erhalten, daher weiß sie vieles nicht und sie kann kaum lesen. Aber jeden Tag gibt es etwas Neues an ihrer Arbeit auszusetzen.
Mein Mann, der nur einen Bruchteil der Fehler mitbekommt, sagt, wir sollten ein anderes Mädchen bestellen, denn wir bezahlen ja für eine ordentliche Leistung und nicht für ihren hübschen Anblick. Aber dann müsste dieses süße Ding zurück ins Heim, das würde mir das Herz brechen. Was würdet ihr tun? Meint ihr, ich kann ihr etwas beibringen? Ehrlich gesagt hoffe ich auch darauf, dass sie mir zukünftig für intime Aufgaben zur Verfügung stehen könnte. Bei dem Gedanken werde ich ganz erregt und will die Kleine unbedingt behalten. Wie stelle ich es an?
Christina (29)
Christina (29)
12.05.2026
WFD-PW28-MX2-022023 Sklavin nur für ihn alleine?
Ich bin 28 und war schon immer devot. Wenn ein Mann mir etwas befiehlt, dann macht mich das dermaßen geil, dass ich stets gehorche. Daher gehörte ich schon mehreren Männern, die mich für Geld an andere Männer vermietet haben. Denen musste ich ihre perversen Wünsche erfüllen und wenn sie nicht zufrieden waren, wurde ich gefesselt, geprügelt und gedemütigt. Für mich war das ganz normal, ich habe immer versucht, brav zu sein. Aber oft hat mich mein Besitzer trotzdem geprügelt. Einige Praktiken waren widerlich.
Nun habe ich einen Mann getroffen, der etwas älter ist und mich meinem Herrn abgekauft hat. Plötzlich muss ich nicht mehr anderen Männern zu Willen sein, sondern er will mich ganz für sich haben. Er sagt sogar, dass andere Herren mich nicht einmal anfassen dürfen. Ich wohne bei ihm in einer kleinen Zelle, eine Art Dienstmädchenkammer. Das ist ein Traum, denn die ist warm, neu eingerichtet, sauber und sie gehört mir ganz alleine. Natürlich muss ich den Mann bedienen und seine sexuellen Wünsche erfüllen. Aber die sind, im Verhältnis zu dem was ich früher machen musste, geradezu einfach. Natürlich muss ich Deepthroat machen und seinen Sekt trinken. Aber es ist nur ein einziger Mann und er wartet, bis ich geschluckt habe. Und er prügelt mich nicht zwischendurch sinnlos. Er prügelt mich überhaupt nur, wenn ich etwas falsch gemacht habe - sonst nicht. Das kenne ich so nicht, ich wurde bisher immer geschlagen - mit oder ohne Grund. Nun habe ich Regeln und wenn ich die einhalte, passiert nichts! Allerdings sind es viele Regeln. Aber wenn ich geprügelt werde, weil ich etwas falsch gemach habe, dann freue ich mich darauf und bedanke mich dafür.
Für eine devote Frau wie mich ist das ganze ein Traum. Mein Meister wohnt in einem schicken Haus und ich darf es putzen. Aber alles ist stets wie geleckt, daher ist das supereinfach. Seinen Freunden stellt er mich als Dienstmädchen vor. Er nennt mich nicht ‚Fotze‘ oder ‚Fickloch‘, sondern ist nett. Auch alle seine Freunde sind freundlich und dürfen mich nicht mal benutzen. Manchmal denke ich, dass ich ihm viel zu wenig bringe.
Das Verrückteste ist aber, dass er mich lobt und streichelt, wenn ich etwas besonders gut mache. Er bräuchte das bei einer devoten Fotze wie mir ja nicht tun. Ich glaube, seit der Grundschule hat mich niemand ernsthaft gelobt. Wenn er mir über den Kopf streichelt, dann macht mich das dermaßen geil, dass ich fast einen Orgasmus bekomme. Er amüsiert sich darüber und hört natürlich kurz vorher auf. Trotzdem ist es unglaublich geil. Ich bettele ihn jeden Tag an, mir Aufgaben zu geben, die ich dann perfekt erledigen möchte – nur damit er mich streichelt und lobt. Allerdings schaffe ich es oft nicht, sodass er mich bestrafen muss. Trotzdem bin ich ganz verrückt danach, er soll mich gerne hundertmal auspeitschen, wenn er mich ein Mal streichelt.
Wie gesagt habe ich Angst, dass ich ihm gar nicht genug bin. Er verdient ja kein Geld mit mir, im Gegenteil, ich koste ihn nur Futter und Zeit. Einmal wüsste ich gerne, warum er so toll zu mir ist. Und dann wüsste ich gerne, was ich machen kann, damit es ewig so bleibt. Ich meine, er könnte sich die widerlichsten Dinge von mir wünschen, aber für meine Verhältnisse will er nur einfache Praktiken. Was kann ich mehr tun? Jemand Ideen?
Saskia (28)
Saskia (28)
06.05.2026
DFD-PW16-SX2-022023 Mutprobe in der Klasse: Wäscheklammer an den Kitzler
Ich (16) habe mehrfach die Schule wechseln müssen und in jeder Klasse verschiedene Mutproben erlebt. Ich vermute, solche gibt es auch unter den Jungs, aber unter den Mädchen sind sie sehr verbreitet.
Nachdem einige Klassenkameradinnen wohl einen Pornofilm angesehen haben, ist die aktuelle Mutprobe: sich eine Wäscheklammer an den Kitzler zu setzen und das so lange wie möglich auszuhalten. Man muss eine normale Klammer aus Holz verwenden und mit dem Handy filmen. Ich war schockiert, denn so sieht man auch die Muschi und den Kitzler im Detail. Fünf Videos von anderen habe ich gesehen. Ein Mädchen keucht die ganze Zeit ‚fuck fuck‘ dabei. Ein anderes steckt sich vermutlich etwas in den Mund damit man ihr Gejammer nicht hört. Aber drei Klassenkameradinnen setzen sich die Wäscheklammer mitten auf den Kitzler, lassen ihn minutenlang daran und spielen sogar noch damit herum.
Ich habe es nun testweise bei mir selbst versucht. Offenbar liegt mein Kitzler etwas versteckt, ich muss ihn erst herauslocken. Wenn ich die Wäscheklammer an ihn klemme, ist der Schmerz furchtbar. Ich muss laut schreien und kann es höchstens für drei Sekunden ertragen. Einmal wurde ich fast ohnmächtig. Ich frage mich, ob ich besonders schmerzempfindlich bin. Oder ist mein Kitzler irgendwie anders? Was kann ich tun, um die Klammer einige Minuten zu ertragen? Kann ich Schmerztabletten nehmen, oder gibt es einen Trick? Können Sie mir helfen? Ich muss es anonym wissen, damit meine Klasse nichts davon erfährt. Vielen Dank!
Jana (16)
Jana (16)
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