Meine Tochter ist 13 und für ihr Alter schon weit entwickelt. In ihrer Klasse ist ein Mädchen, das offenbar superreiche Eltern hat und deren 16-jährige Schwester regelmäßig Partys veranstaltet. Dort sollen angeblich auch Männer, die deutlich über 16 Jahre alt sind verkehren. Meine Tochter und ein weiteres Mädchen haben neben fünf oder sechs anderen aus der Schule, das Angebot bekommen, auf so eine Party gehen zu dürfen, wenn sie 14 werden. Angeblich wollen das alle Mädchen unbedingt. Vorher hat die Klassenkameradin die Mädchen an mehreren Terminen zum gemeinsamen Filme ansehen eingeladen, was mir merkwürdig vorkam. Und tatsächlich: Auf den gemütlichen Abenden wurden Sexfilme gezeigt – und zwar ausschließlich solche, in denen junge Frauen Oralsex praktizieren, nichts anderes. Die Filmabende gehen jeweils 3 Stunden und die Mädchen müssen an mindestens 6 Abenden teilgenommen haben, sonst dürfen sie nicht zur Party. Es macht mir den Eindruck, dass die Mädchen auf den Partys für Oralsex zur Verfügung stehen sollen und durch die Filme soll ihnen gezeigt werden, wie man ihn ausübt. Vor allem sollen sie offenbar den Eindruck bekommen, dass Oralsex etwas vollkommen Normales für Mädchen ist und alle ihn willig ausüben. Nun ist die Frage, ob die 14-jährige Klassenkameradin meiner Tochter im Auftrag ihrer älteren Schwester handelt. Darf sie denn Pornofilme ansehen und sie ihren Freundinnen zeigen? Oder wer verstößt hier gegen Gesetze, wenn eine Gruppe von minderjährigen Mädchen sozusagen genötigt werden, sich 18 Stunden Blasen, Deepthroating und Sperma-Sauereien anzusehen? Was kann ich unternehmen und zwar so, dass meine Tochter nicht vor der gesamten Schule der Buhmann ist? Haben Sie einen Rat? Danke!
Tamara (40)