19.05.2026

WFD-PE29-LX2-082022 Süßes, schusseliges Hausmädchen

Mein Mann (48) und ich (29) wohnen seit einem halben Jahr in einem riesigen Haus mit Garten und Pool und haben bei einer Firma ein Hausmädchen gemietet. Wir bekamen eine supersüße Rumänin mit elendig langen, schwarzen Haaren, die in einem superkurzen Minikleidchen und barfuß putzt. Ich muss zugeben, dass mich schon der Anblick des Mädchens sexuell erregt. Wenn ich mit ihr spreche, schlägt sie ihre wunderhübschen Augen nieder, antwortet in gebrochenem Deutsch und sagt immer „Jawohl, Madam“! Sie wohnt sogar im Haus und ich habe die Zusage, dass ich sie rund um die Uhr zu beliebigen Arbeiten einsetzen kann und das an sieben Tagen in der Woche. Wenn ich ihr eine Aufgabe gebe, rennt sie sofort los. Sie bei der Bodenreinigung oder beim Fensterputzen zu beobachten ist wunderschön anzusehen. Sehr langsam wurde das Mädchen zutraulich und hat einige Geheimnisse ausgeplaudert. Sie ist erst 16, und nicht 18 wie die Firma mir gesagt hat, und lebte vorher in einem Waisenhaus. Sie bekommt gar kein Geld, sondern lediglich die Schlafstelle im Keller und das Essen. Aber bei uns findet sie es tausendmal schöner, als in dem schrecklichen Heim. Daher ist sie auch stets fröhlich und engagiert. Aber so lieb und süß und wunderhübsch das Mädchen auch ist: sie macht leider andauernd Fehler. Sie macht etwas kaputt, sie vergisst ein Fenster, sie wäscht etwas zu heiß, sie benutzt den falschen Reiniger und noch viele andere Dinge. Wenn ich sie darauf hinweise, entschuldigt sie sich tausendmal und fängt fast an zu weinen, woraufhin sie mir leid tut. Sie hat ja nie eine Ausbildung für Hauswirtschaft erhalten, daher weiß sie vieles nicht und sie kann kaum lesen. Aber jeden Tag gibt es etwas Neues an ihrer Arbeit auszusetzen. Mein Mann, der nur einen Bruchteil der Fehler mitbekommt, sagt, wir sollten ein anderes Mädchen bestellen, denn wir bezahlen ja für eine ordentliche Leistung und nicht für ihren hübschen Anblick. Aber dann müsste dieses süße Ding zurück ins Heim, das würde mir das Herz brechen. Was würdet ihr tun? Meint ihr, ich kann ihr etwas beibringen? Ehrlich gesagt hoffe ich auch darauf, dass sie mir zukünftig für intime Aufgaben zur Verfügung stehen könnte. Bei dem Gedanken werde ich ganz erregt und will die Kleine unbedingt behalten. Wie stelle ich es an?
Christina (29)

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