30.03.2022

WFD-PW18-MX2-032022 Dem Ehemann mit Nein antworten

Ich bin 18 Jahre alt und habe vor kurzem meinen Mann geheiratet. Ich bin in der Türkei aufgewachsen und hatte ihn bisher noch nie gesehen. Ich bin überglücklich, denn so einen schicken und freundlichen Mann habe ich noch nie getroffen. Zu Hause wurde ich so erzogen, dass ich meinem Ehemann in jedem Fall gehorche und mich ihm gegenüber unterwürfig verhalte. Ich habe zum Beispiel gelernt, dass ich auf eine Anordnung niemals mit ‚nein‘ antworten darf und wenn ich es aus Versehen getan habe, wurde ich sofort geschlagen. Selbstverständlich führe ich alle Anordnungen sofort aus und beantworte sie stets brav mit ‚mein Herr‘. Mein Ehemann erwartet natürlich, dass ich ihm gehorche, aber seine Anordnungen sind so freundlich, dass ich mich darauf freue, welche zu bekommen und sie perfekt auszuführen. Nun gibt es ein kleines Problem, denn er formuliert manche Fragen so, dass ich mit ‚nein‘ antworten muss. Das kenne ich nicht, denn ich durfte das Wort niemals verwenden. Bei meiner Erziehung wurde ich beispielsweise gefragt, ob genügend Getränke vorhanden sind, oder ob ich alle Arbeiten erledigt habe. Die einzig möglich Antwort war dann ‚Jawohl, mein Herr‘. Mein Ehemann fragt aber manchmal, ob etwas schwierig für mich war, oder ob ich mehr Geld zum Einkaufen benötige. Darauf müsste ich mit ‚nein‘ antworten, was ich nicht kann, weil mir das Wort bisher verboten war. Warum fragt er nicht, ob ich gut zurecht kam, oder ob das Geld ausreichend ist?! Darauf könnte ich ganz einfach mit ‚Ja, mein Herr‘ antworten. Ich weiß nicht, ob ihr euch vorstellen könnt, wie schwierig es für mich ist, da ich 18 Jahre lang geschlagen wurde, wenn ich das Wort ‚nein‘ versehentlich verwendet habe. Ich kann doch meinen Ehemann nicht kritisieren und ihn bitten, die Frage andersherum zu stellen, oder? Was ratet ihr mir?

Nesrin (18)

23.03.2022

DFD-PW18-SL2-032022 Mutter hat Sex mit Flüchtlingsmädchen

Meine Eltern besitzen ein großes Haus und jetzt, wo so viele Frauen aus der Ukraine flüchten, haben wir ein junges, alleinstehendes Mädchen aufgenommen. Die hat ein schönes Zimmer mit Bad im Untergeschoss, bekommt alles von uns und macht im Gegenzug ein bisschen sauber und die Wäsche. Ich finde, sie hat es noch relativ gut erwischt und denke, sie ist einigermaßen glücklich. Aber als ich früher aus der Schule kam, habe ich zufällig gesehen, dass meine Mutter Sex mit dem Mädchen hatte. Genauer gesagt, saß sie im Wohnzimmer auf dessen Gesicht und die Kleine hat ihre Muschi geschleckt. Ich war total perplex, ich bin noch mal raus, weil meine Mutter mich nicht gesehen hatte und mit Getöse wieder rein. Ich vermute fast, dass sie das Flüchtlingsmädchen dazu genötigt hat. Dabei ist die Kleine auch erst 16 oder 17, wir wissen es gar nicht genau. Darf sie denn mit ihr Sex haben? Und was, wenn sie sie dazu zwingt? Was könnte die Arme dagegen tun? Eine Freundin von mir meinte, die Ukrainerin kann sich ruhig etwas bedanken. Dafür, dass wir ihr alles schenken und sie einfach so bei uns wohnen darf. Und da sie nix anderes hat, wäre ein bisschen lesbischer Sex nicht schlimm. Wie findet ihr denn das? Nutzt meine Mutter nicht die Notlage des Mädchens aus? Und ich wusste gar nicht, dass sie auch lesbisch veranlagt ist!? Was wohl mein Vater dazu sagen würde?! Oder ist es denkbar, dass die Kleine es selbst möchte, weil sie Körperkontakt braucht? Soll ich was zu meiner Mutter sagen?

Ilona (18)

17.03.2022

WFD-PW19-DX2-032022 Sperma wegputzen und Onanieren vor mir

Ich bin 19 und putze. Ich bin jeden Nachmittag bei einer Familie mit einer riesigen Villa, die einen 16-jährigen Sohn haben. Die Frau schickt mich in den Raum, wo ich putzen soll. Meist ist es so, dass sie etwas in der Küche macht und mich anschließend ruft, alles aufzuräumen. Oder sie war im Bad und ich soll es gleich danach blitzblank putzen. Aber oft ruft mich auch der Sohn, wenn er aus der Schule zurück ist und zwar, weil er onaniert hat und ich das Sperma aufwischen soll. Ich fand das komisch, aber seine Mutter sagte mir, dass er nun mal in der Pubertät ist und Onanieren ganz natürlich ist. Und wer soll es wegmachen außer der Putzfrau? Der Junge wichst aber überall im Haus, spritzt Sperma auf den Parkettfußboden oder die Möbel. Oft guckt er Pornos im Wohnzimmer und wichst auf die Ledercouch, den Couchtisch aus Glas oder sogar den Bildschirm. Dann ruft er mich und guckt mir dabei zu, wie ich seinen ekligen, klebrigen Samen wegwische. Er macht sogar anzügliche Bemerkungen, zum Beispiel, dass ich die Soße auch mit der Zunge auflecken darf, weil ich sie bestimmt gerne schlucken würde. Oder, dass er in ein Glas spritzen könnte, dann bräuchte ich nichts wischen, aber dann müsste ich das Glas vor seinen Augen austrinken. Diese Bemerkungen macht er natürlich nicht vor seiner Mutter. Neuerdings ruft er mich sogar, wenn er noch beim Onanieren ist. Er guckt Pornos mit farbigen Frauen, die Oralsex praktizieren. Und ich soll warten, bis er gespritzt hat, damit ich das Sperma gleich wegwischen kann und es nicht festklebt. Er könnte mir auch in die Hände spritzen, dann wäre das Saubermachen leichter für mich. Ich halte mich natürlich von ihm fern, aber aufwischen muss ich die Schweinerei doch und dabei macht er wieder anzüglich Bemerkungen über meinen Körper oder Sexpraktiken. Ich putze ja alles weg, aber muss ich mir das gefallen lassen, dass er so mit mir umgeht? Die Mutter brauche ich nicht ansprechen, denn die sagt immer, dass Jungs in der Pubertät onanieren müssen und eben manchmal komische Ideen und Fantasien haben. Ich soll ihn einfach ignorieren, putzen muss ich natürlich schon. Was soll ich nur tun? Würdet ihr euch das gefallenlassen? Die Bezahlung ist allerdings supergut und ich kann nicht auf solche Jobs verzichten. Was soll ich machen?

Leandra (19)

09.03.2022

WFD-PW38-LX2-032022 Mädchen statt Mann zum Sex

Ich bin 38 und mit meinem Mann in eine schöne Villa gezogen. Ich habe Vormittags viel Zeit und habe überlegt, dass mich auch ein hübscher Boy besuchen könnte, der mich massiert und eventuell sogar verwöhnt. Aber ich will nur befriedigt werden und auf keinen Fall mit ihm Verkehr haben, denn den bekommt nur mein Ehemann. Ich habe das Thema bei zwei Freundinnen angeschnitten. Eine sagte, dass Männer früher oder später immer ficken wollen. Wenn ich aber ‚nur‘ oral beglückt werden will, soll ich eine ‚süße Studentin‘ anstellen. Meinem Mann gegenüber als ‚Haushaltshilfe‘ tarnen. Aber für ein paar Euro sind die meisten Mädchen auch bereit, einen ausgiebig zu verwöhnen und ich müsste keine Angst vor sexuellen Übergriffen haben. Ich habe diese Idee sofort verworfen, da ich heterosexuell bin. Aber meine Freundin meinte, dass die Zunge einer süßen Studentin viel erregender und ausdauernder wäre, als die der meisten Männer. Massieren könnte so eine mich ebenfalls. Jetzt beginne ich tatsächlich über diese Variante nachzudenken. Was sagt ihr? Ist es nicht komisch, Sex mit einer Frau, wenn man ausschließlich auf Männer steht? Habt ihr andere Tipps?

Ramona von S. (38)

02.03.2022

DFD-PW29-MX3-062021 Maske, Mundfick und Atem

Mein Mann (49) steht, wen wunderts, auf Oralsex. Aber ich muss ihm nicht nur einfach einen blasen, sondern er fickt heftig meinen Mund. Wenn ich richtig geil bin, dann finde ich das selbst erregend. Aber mein Mann will noch mehr. Ich muss eine enge Gummihaube überstülpen, die hat nur eine Öffnung am Mund und zwei kleine Nasenköcher. So kann ich nichts sehen und muss mich voll auf seinen Schwanz konzentrieren. Mein Mann möchte, dass ich keine Frau bin, sondern nur eine willige Mundfotze. Meine Hände sind natürlich auf dem Rücken gefesselt und so kann er beliebig über meinen Mund verfügen. Ein heftiger Deepthroat ist jedes Mal anstrengend und meist spritzt mein Mann ab, wenn er weit in meinem Rachen steckt, was megaanstrengend ist. Da ich merke, dass ihn diese Technik extrem stark erregt, finde ich das trotzdem okay. Aber Mein Mann will immer mehr, dass ich nur eine Mundfotze bin. Ich darf kaum reden, denn dafür ist mein Mund nicht gedacht. Oft muss ich daher stundenlang einen Knebel tragen, so kann ich nicht dumm quatschen. Wenn er ihn herauszieht, dann meist nur, um mich wie beschrieben in den Mund zu ficken. Außerdem spuckt er mir in den Mund, wozu ich den weit aufreißen muss. Nachdem ich brav runtergeschluckt habe, muss ich mich auch noch für das feine Leckerli bedanken. Neuerdings findet mein Mann es lustig, mir beim Mundfick ein Nasenloch zuzuhalten. So kann ich nur noch schwer atmen und die Luft pfeift durch das andere Loch rein und raus. Das findet er geil, weil er dann die komplette Kontrolle über mich hat. Für ein paar Sekunden hält er auch das andere Loch zu und ich glaube ersticken zu müssen. Dann verlangt er, dass ich irgendwelchen perversen Sätzen zustimme und nicke. Aber ich bin nur in Panik und bekomme fast Todesangst, daher weiß ich gar nicht, wozu ich da zustimme. Ich habe meinem Mann gesagt, dass ich es für gefährlich halte, wenn ich nicht atmen kann. Aber dann lacht er nur und sagt, ich solle eben gut blasen und schnell schlucken, dann kann ich auch wieder atmen. Sie werden sagen, dass mein Mann mich zum Sexobjekt degradiert hat, aber das weiß ich. Finden Sie, dass das Vermindern oder kurzzeitige Verhindern der Atmung gefährlich ist? Was wäre, wenn ich dann ohnmächtig werde, wäre das schädlich? Bitte geben Sie meinem Mann einen Rat dazu! Danke!

Kathleen (29)