Mein Mann arbeitet jetzt in Brasilien, daher sind wir mit unserer Tochter hierher gezogen und wohnen in einem schönen Haus mit Garten und Swimmingpool. Es ist eine gute Gegend und um uns herum wohnen offenbar lauter Familien mit Mädchen. Nach anfänglicher Skepsis hat sich unsere 13-jährige Tochter mit vier, fünf Mädchen aus der Nachbarschaft angefreundet, da sie zum Glück etwas Portugiesisch spricht. Diese Mädchen sind zwischen 14 und 15 Jahren alt und haben alle wohlhabende Eltern. Was sie unserer Tochter als erstes beigebracht haben ist, dass ein Mädchen in Brasilien ihren Po zeigt. Wenn die Freundinnen bei uns im Garten sind, springen sie in winzigen Bikinis herum, die alle String-Höschen haben. Bei uns zu Hause wäre das für junge Mädchen vollkommen unmöglich, selbst Frauen trauen sich kaum, knappe Höschen anzuziehen. Unsere Tochter läuft nun also vor uns mit komplett nacktem Po herum, durch den nur ein Schnürchen verläuft, was für meinen Mann und mich ein ungewohnter Anblick ist. Sie hat für ihre 13 Jahre bereits eine leicht weibliche Figur, genau so rundlich wie die 15-Jährige der Gruppe. Aufgrund der Wärme läuft sie auch im Haus oft so herum und ist, gerade im Vergleich zu früher, also fast nackt.
Nun planen die Mädels einen Ausflug an den Strand, der einige Kilometer entfernt ist. Dafür haben sie sich alle ‚Sonnen-Bikinis‘ gekauft und ich war entsetzt. Diese bestehen aus zwei winzigen Dreiecken, einem mikroskopisch kleinen Streifen und ansonsten nur Schnürchen. Der Körper wird praktisch nicht verhüllt, nur die Brustwarzen und die Schamspalte werden knapp verdeckt. Außerdem hat sich unsere Tochter ihr gesamtes Schamhaar entfernt, was sie noch nicht lange hatte. Dazu war sie, ohne es mir vorher zu sagen, zusammen mit ihren fünf Freundinnen beim ‚Sugaring‘, wo sämtliches Körperhaar entfernt wird. Eine Frau hat das bei ihr getan, auch auf den Schamlippen. Ihre Freundinnen machen das angeblich schon ‚immer‘ regelmäßig, was mir übertrieben erscheint. Sie ist schließlich erst 13 Jahre alt.
Ich freue mich, dass sie so schnell Freundinnen gefunden hat, aber die scheinen mir etwas frühreif und überdurchschnittlich körperbetont. Weil ich mir nicht anders zu helfen wusste, bin ich zu einer der Nachbarinnen gegangen und habe die auf die Micro-Bikinis angesprochen. Die sagte, dass sie ganz schön sexy aussehen, hatte aber kein Problem damit, denn junge Mädchen eifern schließlich immer den älteren nach und solche Bikinis sieht man in jeder Werbung. Sie fing sogar an darüber zu schwärmen, was meine Tochter für süße Brustwarzen hat und wie ‚nett‘ ihre Figur für eine 13-Jährige wäre, denn ihre 15-Jährige ist noch weniger weiblich.
Die Mädchen wollen zusammen mit dem Bus an den beliebten und stark frequentierten Strand fahren. Einerseits beruhigt es mich, wenn dort viele Menschen sind, andererseits möchte ich sie eigentlich nicht so fast nackt in die Öffentlichkeit gehen lassen. Ein Strand ist etwas anderes als unser Garten. Was soll ich tun? Wenn ich es ihr verbiete wird sie ausrasten, weil sie sich nicht von ihren neuen Freundinnen absondern will. Aber was kommt als nächstes? Wollen die Mädels in High Heels und halb nackt in Klubs gehen? Wie reagieren wohl die brasilianischen Männer auf so sexy Minderjährige? Hilfe, ich brauche schnellstens einen guten Rat!
Barbara (39)
Liebe Besucher, hier stelle ich Fragen (und Antworten) zu den Themen Sex, Fetisch und BDSM ein. Jeden Mittwoch gibt es einen oder mehrere neue Beiträge.
31.08.2022
25.08.2022
DFD-PM52-DX2-082022 Servier-Mädchen-Macke?
Meine Frau ist 38, sieht superhübsch aus und kleidet sich stets sexy. Wir bekommen oft Besuch zum Essen, dann kocht sie und ist sehr engagiert bei der Bewirtung. Schon immer war sie mehr damit beschäftigt, den Gästen Getränke nachzuschenken, Beilagen zu holen oder Gewürze. Sie selbst kam kaum zum Essen, was sie nicht stört.
Sie begann dann, gar nicht mit uns zu essen, sondern stand neben dem Tisch bereit, oder pendelte zur Küche, damit das Essen im Ofen heiß blieb, anstatt es auf den Tisch zu stellen. Immer mehr kleidete sie sich wie eine Servierkraft oder ein Dienstmädchen mit weißer Schürze.
Einmal hatten wir Essensgäste, die meine Frau nicht kannten und sie bestand darauf, das ‚Servier-Mädchen‘ zu mimen und ich sollte mitspielen. Sie war wie ein Französisches Hausmädchen gekleidet, trug ein kurzes Minikleidchen, Strümpfe mit Naht, High Heels und natürlich eine weiße Haube, Schürze und Handschuhe. Sie servierte am Tisch und verhielt sich wie eine Angestellte. Auch später stand sie die gesamte Zeit auf ihren hohen Schuhen neben der Couch und wartete auf Getränkewünsche. Mein ‚Servicepersonal‘ kam bei den Gästen sehr gut an, nicht nur bei den Männern.
Dieses Spielchen wiederholt sich neuerdings. Ich muss mitmachen und sie ‚Mädchen‘ rufen oder mit einem erfundenen französischen Vornamen, woraufhin sie mich ‚mein Herr‘ nennt. Auch bei entfernteren Bekannten trägt sie nun diese Verkleidung und es gibt stets Speisen, die heiß oder kalt in der Küche stehen und die sie portionsweise an den Tisch bringt. Wenn sie den restlichen Abend neben uns parat steht, während wir auf dem Sofa sitzen, gerate ich langsam in Erklärungsnot. Neulich trug sie plötzlich ein eng geschnürtes Korsett und behauptete, sie könne auf der tiefen Couch nicht gut sitzen, daher müsse sie stehen.
Vor manchen Bekannten ist mir ihr Verhalten peinlich, aber meine Frau erregt dieses Spielchen ungemein und sie lässt sich stets neue Details einfallen. Ist das eigentlich ein Fetisch, oder eine Macke? Wie verhalte ich mich am besten? Ich will ihr das Spielchen nicht verderben und ich habe auch etliche Vorteile davon. Aber ihr Wunsch nach einer Steigerung macht mir etwas Gedanken. Was raten Sie mir zu tun?
Christoph (52)
Christoph (52)
18.08.2022
DFD-PW39-SO2-082022 Oralsex durch Angestellte übernehmen
Ich bin 39 und mein Mann ist 54 und will andauernd, dass ich ihm einen blase. Ich finde das anstrengend und Schlucken zu müssen erniedrigend und eklig. Neulich sprach ich darüber mit einer Nachbarin, mit der ich gut befreundet bin. Sie hat genau das gleiche Problem und sogar eine Lösung dafür. Sie beschäftigt nämlich eine farbige Hausangestellte und die bekommt etwas Geld dafür, dass sie ihrem Mann einen bläst. Ich fand es zuerst erschreckend, dass eine andere Frau Sex mit meinem Mann haben soll. Aber meine Nachbarin erklärte mir, dass ihr Mann sozusagen nur deren ‚Mund benutzt‘. Das fühlt sich wohl ausgesprochen gut an, weil die Negerin sehr dicke Lippen hat und zusätzlich den Penis bis in den Hals aufnimmt. Natürlich schluckt sie das Sperma jedes Mal runter, was ich, wie erwähnt, ekelhaft finde. Sollte nicht alles perfekt sein, bekommt die Angestellte kein Geld, was sie dazu bringt, sich stets Mühe zu geben.
Nach der Erläuterung durch meine Nachbarin klingt diese Variante plausibel und scheint für alle Seiten Vorteile zu bieten. Aber es ist trotzdem Sex mit einer anderen Frau, oder? Sollen wir ebenfalls eine Negerin anstellen, das klingt für mich am besten. Sollte man eine so spezielle ‚Dienstleistung‘ gleich von Anfang an erwähnen, oder erst später, wenn das Mädchen eingearbeitet ist? Sollte man ein junges Mädchen wählen, oder eher eine erfahrene Frau, denn es geht ja nur um ihren Mund? Haben Sie Ratschläge für uns?
Eleonora (39)
Eleonora (39)
10.08.2022
DFD-PW16-LX2-082022 Mit dem Smartphone vergewaltigt
Drei Mädchen haben mich (16) nach dem Sportunterricht mit meinem Handy vergewaltigt. Ich habe das immer auf Vibration und es brummt und summt sehr kräftig bei einer Nachricht, oder wenn jemand anruft. Das hat die Mädchen wohl gestört und zwei haben mich festgehalten und eine hat mir mein Höschen ausgezogen. Dann hat sie mir das Smartphone genau auf die Klit gehalten und mich angerufen. Nach einer Weile war ich total geil und musste vor Lust keuchen. Sie hat mir das Smartphone dann hochkant hinein geschoben, was bei einem 5-Zoll-Gerät ziemlich wehtut, und weiter angerufen. Irgendwann hatte ich dann sowas wie einen Orgasmus und die Mädchen sind weggerannt. War das eine Vergewaltigung? Und warum hat mich das trotzdem erregt? Könnte man sich eigentlich mit dem Smartphone auch selbst befriedigen? Gibt es dafür eine App, damit es dauernd vibriert?
Tuva (16)
Tuva (16)
03.08.2022
DFD-PW33-DX2-062022 Durchhaltehilfe für Putzmädchen
Mein Mann und ich bewohnen eine große Villa in der viel Hausarbeit anfällt. Zum Glück haben wir eine junge Frau, die ein Zimmer im Erdgeschoss bewohnt und jeden Abend nach der Arbeit für zweieinhalb Stunden putzt, wäscht oder bügelt. Leider ist das zu wenig und ich verwende einen Trick, um die Zeit zu verlängern. Ich tue ihr nämlich eine Droge ins Getränk, durch die man sich wie im Nebel befindet, die Zeit vergisst und sich später an Nichts erinnern kann. Sie funktioniert ähnlich wie KO-Tropfen: Denken und Reden klappt eher schlecht, aber man kann einfache Arbeiten mechanisch weiter erledigen als ob nichts wäre. Ideal ist das bei längeren, einfachen Tätigkeiten wie der Bodenreinigung. Ich tue ihr die Tropfen ins Getränk, beauftrage das Wischen im ganzen Haus und keine 6 Stunden später ist sie fertig, fällt todmüde ins Bett und denkt am nächsten Morgen, sie hätte wie vereinbart 2 Stunden gearbeitet. Perfekt ist das auch für Sonntage: Tropfen, dann 6 Stunden Bügelwäsche der gesamten Woche, dann noch mal Tropfen und Bäder auf den Knien rutschend wischen und polieren, inklusive Kloputzen. Am nächsten Tag erzählt sie, dass sie den ganzen Tag geschlafen hätte und ich behaupte, sie sei nach zweieinhalb Stunden Putzen plötzlich verschwunden; was ja okay wäre. Ihr ‚freier‘ Tag: Sie macht die Wäsche, räumt auf, trinkt und putzt dann 8 Stunden lang alle Fenster ohne ein Wort zu sagen. Sie wundert sich, dass sie immer so müde ist, aber ihr Hauptjob als Verkäuferin ist einfach anstrengend.
Findet ihr, dass ich sie sehr ausnutze? Ich meine, was würde sie sonst an einem Sonntag tun außer sinnlos zu faulenzen? Mein Mann und ich bekommen alles gemacht und sie kann ein bisschen die Seele baumeln lassen, ohne viel denken zu müssen. Schade, dass sie noch ihren anderen Job hat, sonst könnte sie jeden Tag 14 Stunden entspannt putzen. Aber mein Mann sagt, der Job ist die ideale Begründung für ihre ständige Müdigkeit und außerdem soll ich sie seiner Meinung nach nicht jeden Tag unter Drogen setzen, sonder lieber nur wenn es sich lohnt: an ihrem freien Tag oder an Sonn- und Feiertagen. Was denken Sie?
Tamara (33)
Tamara (33)
Abonnieren
Kommentare (Atom)