10.04.2024

DFD-PE43-DX2-092022 Kontrolliert unser Flüchtlingsmädchen

Vor einem halben Jahr haben wir ein Flüchtlingsmädchen aus Syrien aufgenommen. Mein Mann war erst skeptisch, aber als das scheue Mädchen uns mit großen, dunklen Augen ansah, konnte ich nicht anders. Das Mädchen soll 10 oder 11 sein und sogar schon vergewaltigt worden sein. Immer wenn es Angst bekommt, fängt es sofort rührend an zu weinen, aber wenn ich es in den Arm nehme hört es sofort auf und ich spüre, wie es die Nähe und Wärme aufsaugt. Das Mädchen hatte fast nichts bei sich, nur schreckliche, bunte Kleidung und unmögliche Slips. Es hat eine Weile gedauert, bis es sich vor mir ganz ausgezogen hat, aber nun wo es weiß, dass ich ihr nur helfe, klappt es. Meine eigene Tochter ist 15 und war anfangs etwas genervt von dem neuen Familienmitglied. Ich habe ihr gesagt, dass sie gucken soll, ob das Mädchen sich richtig die Zähne putzt, sich richtig wäscht und nach dem Pinkeln reinigt. Nun fühlt sich meine Tochter verantwortlich und kontrolliert alles sehr gründlich. Sie prüft die Mundhygiene mit der Handylampe, prüft nach dem Duschen, ob das Mädchen überall gewaschen ist und lässt sich nach jedem Pinkeln zeigen, ob alles blitzsauber ist. Unsere Tochter hat das Mädchen dazu gebracht, ihr die Muschi vorzuzeigen und sogar zu öffnen, damit sie die Sauberkeit prüfen kann. Außerdem hat unsere Tochter die Kleine rasiert, weil das hygienischer ist und alle Mädchen das hier tun. Ich staune, dass das Flüchtlingsmädchen das mit sich machen lässt. Offenbar gefällt ihr die Zuwendung durch unsere Tochter mehr, als dass sie sich vor einer Fremden schämt. Zudem freut sie sich ungewohnt stark, wenn sie über den Kopf gestreichelt und gelobt wird. Ich finde allerdings die Kontrolle der geöffneten Muschi übertrieben. Meine Tochter sagt, entweder sie kontrolliert gründlich, oder ich muss das selber tun. Ich wollte mal wissen, wie weit würden Sie eine solche Kontrolle vorschlagen?
Franziska (43)

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