Ich bin 15 und habe keinen festen Freund. Meine beste Freundin geht mit ihrem schon seit drei Monaten und erzählt mir alles von ihm, auch über Sex. Sie muss ihm andauernd einen blasen und sogar die Spermaflüssigkeit schlucken. Sie sagt, dass das alle Jungs wollen und ich bald schlecht dastehen werde, weil ich es nie üben kann. Sie hat mir geraten, dass ich mal Sperma esse, damit ich nicht unerfahren wirke, wenn ich auch einen Freund habe. Sie hat vorgeschlagen, dass sie es mir aus ihrem Mund gibt und ich es esse. Das fand ich zwar komisch, aber sie hat wohl recht, da ich keinen Oralsex mit ihrem Freund haben kann. Aber als wir es so gemacht haben, war ihr Freund dabei! Das wollte ich erst nicht, aber sie sagt, sie kann sein Sperma nicht eine viertel Stunde im Bus im Mund behalten. Also haben wir es so gemacht und sie hat seine Samenflüssigkeit langsam aus ihrem Mund in meinen laufen lassen während er dabei gewichst hat. Das Zeug war nicht nur eklig, sondern wir mussten uns auch mit Zunge küssen, damit ich alles bekomme. Nun machen wir es fast jedes Mal so. Ihr Freund filmt es sogar und geilt sich daran auf, obwohl nicht seine Freundin schluckt, sondern ich. Ich weiß nicht, ob ich davon jetzt etwas lerne, außer, dass es schleimiges Zeug ist. Würdet ihr das weiter machen? Jedes Mal? Bitte gebt mit Tipps!
Daria (15)
Liebe Besucher, hier stelle ich Fragen (und Antworten) zu den Themen Sex, Fetisch und BDSM ein. Jeden Mittwoch gibt es einen oder mehrere neue Beiträge.
04.02.2026
28.01.2026
DFD-PE43-FX2-052021 Schauspielschülerin unterwürfig?
Meine Tochter ist 19 und studiert hier an der Schauspiel-Akademie. Dort hat sie sich mit einer netten Kommilitonin angefreundet, die oft bei uns zu Besuch ist. Die beiden studieren ein Theaterstück ein, in dem die junge Frau eine Hausangestellte spielt, die sich ihrer Herrin unterwirft. Es gibt nur drei Szenen und in einer kniet das Hausmädchen vor meiner Tochter und massiert, küsst und leckt ihre Füße, während die einen langen Text spricht. Diese Szene üben die beiden jetzt seit vier Wochen und ich sehe die junge Frau permanent die Füße meiner Tochter ablecken. Offenbar proben sie diese Aktion jedes Mal äußerst realistisch und ausgiebig. Mich erregt das Zusehen sexuell. Neulich blieb die Kommilitonin zum Essen und danach wollten die beiden sofort wieder die Szene proben und ich habe mich zur Verfügung gestellt und den Text aus dem Buch vorgelesen. Die junge Frau küsste und leckte ohne zu Zögern meine nackten Füße und tat das so erregend, dass ich fast zu einem Höhepunkt kam. Offenbar schlüpft sie voll in ihre Rolle und macht sich keinerlei Gedanken darüber, dass eine andere Person den Vorgang real erotisch finden könnte. Auch meine Tochter gab später zu, dass sie die Szene vielleicht ungewöhnlich oft geübt hatten, aber ihre Partnerin macht sich darüber keine Gedanken, da sie die Szene einfach nur perfekt und voller Hingabe spielen will. Gestern Abend schlug ich vor, mich erneut ‚zur Verfügung zu stellen‘ und die Kommilitonin zögerte nicht einmal und ‚probte‘ die Szene bestimmt eine Stunde lang. Dabei war ich äußerst erregt und konnte ein gelegentliches Stöhnen nicht mehr unterdrücken. Meine Tochter und ich wissen nun nicht, ob die junge Dame wirklich nur schauspielert, oder ob sie gar Gefallen daran findet, sich einer anderen Frau derart zu unterwerfen; unter dem Deckmantel eines Theaterstückes? Was denken Sie? Hätte sie vielleicht Freude daran, auch außerhalb der Proben meiner Tochter, oder auch mir, Dienste zu erweisen? Wie können wir das testen, ohne, dass es zu peinlichen Situationen kommt?
Jeanne (43)
Jeanne (43)
21.01.2026
DFD-PM45-MS2-052025 Meine Frau braucht Striemen einer Peitsche
Ich bin 45, Europäer und habe eine Frau, 29, die teilweise arabische Wurzeln hat. Wir leben in Kairo und meine Frau hat Umgang mit anderen Frauen, die meist Anfang 20 sind. Die haben arabische Männer und wundern sich, dass meine Frau niemals Striemen von körperlicher Züchtigung hat. Alle diese Frauen werden von ihren Männern regelmäßig ausgepeitscht, was sie in einer Ehe als völlig normal ansehen. Sie sind geradezu stolz auf ihre Striemen, denn die zeigen, dass sie strenge, traditionelle Männer haben.
Nun gerät meine Frau in Zugzwang, denn ihre Freundinnen vermuten, dass ich nicht konsequent bin und gewissermaßen kein ‚richtiger Mann‘. Das Argument, dass sie stets ‚brav‘ ist und daher nicht bestraft werden braucht, lassen die anderen nicht gelten. Meine Frau wünscht sich daher, dass ich sie ab und zu mal auspeitsche und ihr sichtbare Striemen zufüge, um meinen und unseren Status zu heben. Sie würde mit den Schlagspuren herumprahlen und ihre Freundinnen wären vermutlich beeindruckt. Theoretisch könnte ich meine Frau schlagen, nur ist sie tatsächlich ‚brav‘ und tut alles wie ich es anordne, daher widerstrebt es mir. Was raten Sie mir zu tun?
Gunnar (45)
Gunnar (45)
14.01.2026
WFD-PW17-SN2-122025 Farbig exotisch?
Ich bin 17 Jahre alt und eine Farbige. In meiner letzten Schule wurde ich ständig gemobbt. Alle haben mich Negerin gerufen, ständig gepiesackt und sogar die Lehrer haben mich nicht korrekt behandelt.
Jetzt sind wir umgezogen, meine Mutter hat eine Stelle als Haushälterin und ich bin auf ein Gymnasium gekommen, auf dem lauter reiche Schüler sind. Ich dachte, dass die mich nun noch schlechter behandeln, aber das Gegenteil ist der Fall. Alle Jungs sind hinter mir her, weil ich eine ‚exotische Schönheit‘ bin, wie sie sagen. Alle Mädchen wollen mit mir befreundet sein, weil sie vor den Jungs gut dastehen, wenn sie mit der ‚Prinzessin‘ befreundet sind.
Ich weiß schon, dass viele der reichen Jungs mich als eine Art Trophäe ansehen. Einige bieten mir ganz offen Geld an, damit ich mit ihnen schlafe. Ein Superreicher will mir Kleidung im Wert von mehreren Tausend Euro schenken, ein Anderer bietet tausend Euro für Sex. Und nun wollen mehre Jungs Fotos von meiner geöffneten ‚rosa‘ Muschi und dafür fünfhundert Euro bezahlen.
Ich bin hin und her gerissen, denn das ist alles unglaublich viel Geld für mich. Einer will mir zweitausend Euro geben, wenn ich ihm ein Nacktbild und eines meiner offenen Muschi schicke, und ihn in der gleichen Nachricht darum bitte, mich zu ficken und ihm einen blasen zu dürfen.
Sind die reichen Jungs hier alle verrückt? Jetzt kommen sogar Mädchen und wollen mit mir Sex haben und bieten noch mehr Geld. Aber ich bin doch kein Sexspielzeug! Was soll ich nur tun? Gibt es Mädchen oder Farbige in ähnlicher Situation? Gebt mir bitte einen Rat! Danke!
Celda (17)
Celda (17)
07.01.2026
WFD-PW21-LX2-042022 Dienstmädchen spielen für Schwester
Ich bin 21 und studiere. Meine kleine Schwester ist 15 und hat gerade die Schule gewechselt, auf der offenbar nur superreiche Schüler sind. Wir wohnen in einer guten Gegend in einer großen Villa, die mein Vater geerbt hat. Aber an sich sind wir keine reiche Familie, sondern müssen immer rechnen. Nun hat meine kleine Schwester vor ihren reichen Klassenkameradinnen behauptet, dass wir, wie alle anderen auch, ein Dienstmädchen beschäftigen. Dabei hat sie gleich etwas dick aufgetragen und erzählt, dass das eine ‚sexy Uniform‘ tragen würde, was die anderen Mädchen beeindruckt hat. Sie wollten meine Schwester nach der Schule besuchen und sich die Angestellte einmal ansehen.
Daher hat meine Schwester mich angebettelt, dass ich diese spielen sollte. Ich hatte eine Uniform vom Fasching, die eigentlich ein superkurzes Minikleid mit weißer Schürze und Haube ist und habe das angezogen. Dazu schicke High Heels und weiße Handschuhe. Den Freundinnen meiner kleinen Schwester hat imponiert, dass ich solche Schuhe bei der Arbeit trage. Die Mädels haben mich herumgescheucht und ich habe übereifrig bedient und mit ‚Jawohl Madam‘ geantwortet.
Jedenfalls waren die reichen Klassenkameradinnen ziemlich beeindruckt von dem ‚Dienstmädchen‘ und mein Schwesterchen ist jetzt voll aufgenommen und hat lauter neue Freundinnen. Aber immer wieder wollen die zu uns kommen, zum Glück meist nach der Schule wenn unsere Eltern nicht zu Hause sind, und dann muss natürlich das ‚Dienstmädchen‘ da sein. Ich muss immer öfter Vorlesungen ausfallen lassen, weil ich zu Hause Teenymädels in einem peinlichen Kleidchen bedienen muss. Unter denen sind ziemlich hochnäsige, die eine Angestellte wie einen Menschen zweiter Klasse behandeln und mich auf Trab halten. Letztens musste ich über vier Stunden auf meinen High Heels bedienen, parat stehen und mich unangenehmen Fragen stellen. Unter anderem fragten Klassenkameradinnen, was zu meinen Aufgaben gehört, weil sie mochten, dass ich ihnen die Schuhe putze oder die Füße massiere. Mein dummes Schwesterchen wollte wieder angeben und behauptete, dass ich das alles tun muss.
Langsam wird es mir zu viel, die Uni zu vernachlässigen und herablassende Teens zu bedienen. Die Frage ist, wie ich, beziehungsweise meine Schwester, aus der Nummer herauskommen?! Außerdem müssen wir ständig zusehen, dass nicht meine Eltern früher nach Hause kommen oder ihnen gar jemand von ihrem eigenen ‚Dienstmädchen‘ erzählen. Wie machen wir das am besten? Habt ihr Ideen?
Julia (21)
Julia (21)
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