Meine Tochter ist 19 und studiert hier an der Schauspiel-Akademie. Dort hat sie sich mit einer netten Kommilitonin angefreundet, die oft bei uns zu Besuch ist. Die beiden studieren ein Theaterstück ein, in dem die junge Frau eine Hausangestellte spielt, die sich ihrer Herrin unterwirft. Es gibt nur drei Szenen und in einer kniet das Hausmädchen vor meiner Tochter und massiert, küsst und leckt ihre Füße, während die einen langen Text spricht. Diese Szene üben die beiden jetzt seit vier Wochen und ich sehe die junge Frau permanent die Füße meiner Tochter ablecken. Offenbar proben sie diese Aktion jedes Mal äußerst realistisch und ausgiebig. Mich erregt das Zusehen sexuell. Neulich blieb die Kommilitonin zum Essen und danach wollten die beiden sofort wieder die Szene proben und ich habe mich zur Verfügung gestellt und den Text aus dem Buch vorgelesen. Die junge Frau küsste und leckte ohne zu Zögern meine nackten Füße und tat das so erregend, dass ich fast zu einem Höhepunkt kam. Offenbar schlüpft sie voll in ihre Rolle und macht sich keinerlei Gedanken darüber, dass eine andere Person den Vorgang real erotisch finden könnte. Auch meine Tochter gab später zu, dass sie die Szene vielleicht ungewöhnlich oft geübt hatten, aber ihre Partnerin macht sich darüber keine Gedanken, da sie die Szene einfach nur perfekt und voller Hingabe spielen will. Gestern Abend schlug ich vor, mich erneut ‚zur Verfügung zu stellen‘ und die Kommilitonin zögerte nicht einmal und ‚probte‘ die Szene bestimmt eine Stunde lang. Dabei war ich äußerst erregt und konnte ein gelegentliches Stöhnen nicht mehr unterdrücken. Meine Tochter und ich wissen nun nicht, ob die junge Dame wirklich nur schauspielert, oder ob sie gar Gefallen daran findet, sich einer anderen Frau derart zu unterwerfen; unter dem Deckmantel eines Theaterstückes? Was denken Sie? Hätte sie vielleicht Freude daran, auch außerhalb der Proben meiner Tochter, oder auch mir, Dienste zu erweisen? Wie können wir das testen, ohne, dass es zu peinlichen Situationen kommt?
Jeanne (43)
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