07.01.2026

WFD-PW21-LX2-042022 Dienstmädchen spielen für Schwester

Ich bin 21 und studiere. Meine kleine Schwester ist 15 und hat gerade die Schule gewechselt, auf der offenbar nur superreiche Schüler sind. Wir wohnen in einer guten Gegend in einer großen Villa, die mein Vater geerbt hat. Aber an sich sind wir keine reiche Familie, sondern müssen immer rechnen. Nun hat meine kleine Schwester vor ihren reichen Klassenkameradinnen behauptet, dass wir, wie alle anderen auch, ein Dienstmädchen beschäftigen. Dabei hat sie gleich etwas dick aufgetragen und erzählt, dass das eine ‚sexy Uniform‘ tragen würde, was die anderen Mädchen beeindruckt hat. Sie wollten meine Schwester nach der Schule besuchen und sich die Angestellte einmal ansehen. Daher hat meine Schwester mich angebettelt, dass ich diese spielen sollte. Ich hatte eine Uniform vom Fasching, die eigentlich ein superkurzes Minikleid mit weißer Schürze und Haube ist und habe das angezogen. Dazu schicke High Heels und weiße Handschuhe. Den Freundinnen meiner kleinen Schwester hat imponiert, dass ich solche Schuhe bei der Arbeit trage. Die Mädels haben mich herumgescheucht und ich habe übereifrig bedient und mit ‚Jawohl Madam‘ geantwortet. Jedenfalls waren die reichen Klassenkameradinnen ziemlich beeindruckt von dem ‚Dienstmädchen‘ und mein Schwesterchen ist jetzt voll aufgenommen und hat lauter neue Freundinnen. Aber immer wieder wollen die zu uns kommen, zum Glück meist nach der Schule wenn unsere Eltern nicht zu Hause sind, und dann muss natürlich das ‚Dienstmädchen‘ da sein. Ich muss immer öfter Vorlesungen ausfallen lassen, weil ich zu Hause Teenymädels in einem peinlichen Kleidchen bedienen muss. Unter denen sind ziemlich hochnäsige, die eine Angestellte wie einen Menschen zweiter Klasse behandeln und mich auf Trab halten. Letztens musste ich über vier Stunden auf meinen High Heels bedienen, parat stehen und mich unangenehmen Fragen stellen. Unter anderem fragten Klassenkameradinnen, was zu meinen Aufgaben gehört, weil sie mochten, dass ich ihnen die Schuhe putze oder die Füße massiere. Mein dummes Schwesterchen wollte wieder angeben und behauptete, dass ich das alles tun muss. Langsam wird es mir zu viel, die Uni zu vernachlässigen und herablassende Teens zu bedienen. Die Frage ist, wie ich, beziehungsweise meine Schwester, aus der Nummer herauskommen?! Außerdem müssen wir ständig zusehen, dass nicht meine Eltern früher nach Hause kommen oder ihnen gar jemand von ihrem eigenen ‚Dienstmädchen‘ erzählen. Wie machen wir das am besten? Habt ihr Ideen?
Julia (21)

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