08.04.2026

DFD-PW32-DM2-012024 Doppelt Milch von der Amme

Ich bin 32 Jahre alt und habe vor Kurzem eine kleine Tochter geboren. Da ich zierlich gebaut bin, haben mein Mann und ich eine Amme für mich engagiert. Die Tochter einer Angestellten ist ideal dafür. Das Mädchen stammt aus Rumänien, ist gerade 18 Jahre alt geworden, recht klein, hat jedoch enorm große Brüste. Wir geben ihr 2 Euro für jedes Stillen, wobei wir nicht genau festgelegt haben, wie viel Milch es sein muss. Bisher war die Menge mehr als ausreichend, meine Tochter hat meist nur 3/4 davon getrunken. Wir haben gelesen, dass am meisten Milch entnommen werden kann, wenn das Mädchen kniet, die Brüste frei hängen und man dann eine Saugpumpe anschließt. Wenn diese stark ist, lässt sich die Milchproduktion sogar weiter steigern, wobei das für das Mädchen etwas unangenehm ist. In Kürze wird eine gute Bekannte von mir ebenfalls eine Tochter bekommen. Nun planen wir, meiner Amme einfach mehr Milch zu entnehmen und die dem Baby meiner Bekannten zu geben. Das Mädchen ist ein wenig einfältig, daher könnte das gut klappen. Wenn wir die Zeiten des Melkens und die Stärke nach und nach erhöhen, wird sie hoffentlich ausreichend Milch geben. Wir haben bereits damit begonnen, aber das Mädchen hat vor Schmerzen geweint und wir mussten sie fast 30 Minuten lang melken, bis wir 20% mehr Milch bekommen haben. Ihre Zitzen werden dabei rot und geschwollen. Mein Mann meint, wir haben einen Vertrag mit dem Mädchen über ihre Abgabe von Milch und wir könnten es knebeln und fesseln, damit es nicht so ein Theater macht. Im Internet habe ich von Medikamenten gelesen, die wir der Amme heimlich verabreichen könnten, um die Milchproduktion zu steigern. Aber nirgends konnte ich finden, ob die nicht eventuell einen negativen Einfluss auf die Milch haben. Können Sie uns dazu Ratschläge geben? Medikamente geben? Oder einfach kräftig melken? Danke!
Lin-Hen (32)

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