05.04.2021

DFD-PE45-MX2-042021 Tochter möchte die Schule abbrechen

Meine Tochter ist 15 Jahre alt und geht auf ein Gymnasium. Schon vor einiger Zeit hat sie einen jungen Mann kennengelernt, der 18 Jahre alt ist und in den sie total verknallt ist. Zunächst machte er einen sympathischen Eindruck, aber er verlangt auch einiges von meiner Tochter. Die erzählt mir nun, dass ihr Freund möchte, dass sie seine ‚Sklavin‘ werden soll. Offenbar steht meine Tochter total darauf, ihm zu gehorchen und seine merkwürdigen Wünsche zu erfüllen. Nun sagt er, dass eine Sklavin keine höhere Schule besuchen darf und möchte, dass meine Tochter die Schule abbricht, wonach sie nur einen Hauptschulabschluss hätte. Die hat zwar Angst, später keine Arbeit zu finden, aber sie ist sehr verknallt in ihren Freund. Zudem hat seine Mutter angeblich angeboten, sie könnte zur Not als Putzfrau oder Hausmädchen bei der Familie arbeiten. Sie könnte sogar in deren Haus im Keller ein Zimmer bewohnen. In die Liebeleien meiner Tochter will ich mich nicht einmischen und wenn es ihr Spaß macht, dem jungen Mann zu Willen zu sein, akzeptiere ich das. Aber die Schule abzubrechen hätte weitreichende Konsequenzen für ihre Zukunft, daher bin ich dagegen. Meine Tochter sagt aber, dass ihr Freund keine zu intelligente Sklavin haben will. Und selbst falls sie nicht für immer mit ihm zusammen sein sollte, würden alle dominanten Männer lieber einfache, ungebildete Frauen haben wollen. Sie könnte dagegen eine Ausbildung zur Reinigungsfrau oder Köchin beginnen, das findet sie aktuell sinnvoll. Da sie gerne die devote Rolle einnimmt, wäre der Abbruch der Schule also ein allgemeiner Vorteil für sie. Nun bin ich ganz durcheinander. Meine Tochter sagt, sie wäre zur Sklavin geboren und findet es erregend, einem Herrn zu gehorchen und ihm alle Wünsche zu erfüllen. Mit einem Abitur würde sie sich ihre Zukunft als ‚Sub‘ verbauen. Was soll ich jetzt tun? Soll sie wirklich ohne Grund die Schule abbrechen? Was raten Sie mir?

Mathilda (45)

29.03.2021

DFD-PW27-LX2-032021 Nur noch meine Dienerin

Ich bin 27 und lesbisch. Ich lebe mit einer süßen Frau zusammen, die gleich alt ist. Wir haben Spaß an Rollenspielen, bei denen sie gerne eine Dienerin spielt, zum Beispiel ein Hausmädchen oder ähnliches. Allerdings ist das in letzter Zeit immer mehr geworden, sie rennt zu Hause nur noch in ihrem Kostüm mit Strapsen und High Heels herum und putzt und kocht. Ich finde das geil, aber mittlerweile geht es so weit, dass sie zwar mich sexuell verwöhnt, ich sie jedoch nicht beglücken soll. Sie ist ja ‚nur‘ das Hausmädchen, daher schuftet sie und verwöhnt ausschließlich mich. Ich soll ihr sogar einen Orgasmus verbieten und stattdessen lieber schwierige Aufgaben geben. Abends würde ich gerne mit ihr auf der Couch kuscheln, aber das geht mit einem Dienstmädchen natürlich nicht, stattdessen will sie lieber auf ihren High Heels auf einer Stelle parat stehen, bis ich etwas wünsche. Sie trägt Schuhe mit extrem hohen Absätzen, damit es möglichst anstrengend für sie ist und ich soll sie darauf herumscheuchen. Sie findet es geil, wenn sie sich für mich quält. Nun gibt es sogar eine Diskussion, ob sie als Bedienstete überhaupt in dem großen Doppelbett schlafen darf. Sie möchte am liebsten in einer Art Kammer schlafen ‚müssen‘ und ich soll sie nur zum Sex ins Bett ‚beordern‘. Zwischenzeitlich schläft sie jetzt am Fußende des Bettes, wo sie meine Füße massieren kann. Wie gesagt, ich finde das Spiel erregend, aber möchte es gar nicht so konsequent umsetzen. Wie bekommen wir es hin, dass wir nach irgendwelchen Regeln spielen, aber ich auch normal mit ihr umgehen kann? Offenbar ist sie devot veranlagt, aber muss man immer alles steigern? Was raten Sie uns?

Franka (27)

22.03.2021

DFD-PW19-DX2-032021 Sex vor Hausangestellter bei ihm

Ich bin 19 Jahre alt und ein ganz normales Mädchen. Ich habe einen sehr netten jungen Mann kennengelernt, der ist 22 und seine Eltern müssen superreich sein. Jedenfalls sind wir letztens zu ihm und sind im Bett gelandet, was echt nett war. Aber eine Sache hat mich total irritiert, nämlich das Hausmädchen. Die junge Frau war nämlich bei unseren Sexspielen mit im Zimmer. Ich wollte das zuerst nicht, aber mein Freund hat sich total darüber amüsiert. Er sagte, sie wäre nur eine Bedienstete und damit so etwas wie Inventar. Die junge, ziemlich hübsche Frau war dabei als ich ihm einen geblasen habe und reichte mir ein Taschentuch, weil ich Sperma an der Backe hatte. Eigentlich wäre ich fast im Boden versunken vor Scham, aber sie war superfreundlich und hat mir ein Glas Champagner gereicht. Als mein Freund mich überall geküsst hat, wollte er auch Champagner aus meinem Bauchnabel schlürfen, was ich irgendwie geil fand, und dann stand die junge Frau immer direkt neben uns und füllte sein Glas auf. Wir mussten ein Kondom nehmen, weil ich die Pille erst angefangen habe, und das hat er danach auf den Fußboden geworfen und die Frau hat es mit ihren bloßen Fingern aufgehoben und weggebracht. Vielleicht ist das alles nur neu für mich oder unbekannt, aber ich bin ziemlich entsetzt, wie intim so ein Hausmädchen dabei ist. Ist das jetzt etwas Besonderes, oder handhaben das alle reichen Leute so? Können sie mir bitte noch etwas mehr darüber sagen! Danke!

Lavinia (19)

15.03.2021

WFD-PW19-MX2-032021 Immer sauberlecken

Ich bin 19 und mein Freund ist etwas älter. Regelmäßig blase ich ihm einen, schlucke runter und lecke ihn dann ausgiebig sauber. Das ist wichtig, sagt er, weil der klebrige Schwanz sonst nicht in die Unterhose kann. Auch wenn er mich gefickt hat muss ich mich anschließend hinknien und ihn sauberlecken, was ich brav mache. Dabei klebt ganz schön viel Sperma an seinem Schwanz, weil ich ihn ja nicht absaugen konnte wie mit dem Mund. Nun hat er auf einer Party ein anderes Mädchen gefickt und ich musste ihn auch da sauberlecken. Ich frage mich, warum sie das nicht getan hat, aber mein Freund meinte, sie wäre zu betrunken gewesen und ich würde es sowieso am besten von allen machen. Sein Schwanz schmeckte aber auch nach ihr, was ich eklig fand. Nun will er noch zwei Mädchen ficken und ich soll extra mitkommen, nur damit ich ihn sauberlecke. Er sagt, das wären zwei Mädels, die Sperma nicht so mögen, aber trotzdem darf er sie ohne Kondom ficken. Das finde ich superumständlich, dass ich mitkomme und warte bis er mit den beiden fertig ist. Wie machen das denn andere Typen? Gibt es viele Mädels die keinen Schwanz sauberlecken wollen? Wieso? Könnt ihr mir das mal erklären?

Cornelia (19)

08.03.2021

DFD-PW23-MX2-032021 Ich bin brav erzogen

Ich bin 23 Jahre alt und mit meinem Freund seit drei Jahren zusammen. Ich glaube, ich bin ein bisschen devot, jedenfalls gefällt es mir supergut, wenn ich alles für meinen Freund tun kann und er mich anleitet. Es passiert leider nur selten, aber wenn er mit mir schimpft, stehe ich wie ein Schulmädchen da und bekomme fast einen Orgasmus. Da ich fleißig bewirte und sofort losflitze, wenn jemand etwas haben will, sagte neulich einer unserer Gäste, dass mein Freund mich ‚gut erzogen‘ hätte. Es war wohl nur Spaß, aber es hat mich sexuell extrem erregt. Ich wünsche mir sehr, dass mein Freund mich viel mehr erzieht! Ich möchte gerne, wie eine Art Hündchen, ohne nachzudenken sofort seine Wünsche umsetzen. Ich meine, er soll weiterhin nett sein, aber mir gleichzeitig möglichst scharfe Vorgaben machen, denn solche halten mich geradezu dauergeil. Oft tue ich das sogar selbst, sage zum Beispiel, dass ich um 7 mit dem Einkauf zurück bin, obwohl ich weiß, dass ich dazu megamäßig hetzten muss. Aber wenn mein Freund mich dann lobt, könnte ich vor Glück fast kommen. Auch wenn er sag, ich hätte etwas ‚brav‘ gemacht, werde ich augenblicklich feucht davon. Leider kann er solche Wörter heutzutage kaum verwenden. Er darf nicht sagen, dass ich ‚gehorchen‘ soll, oder mir eine ‚Anordnung‘ oder gar einen ‚Befehl‘ geben. Aber jedes Mal, wenn er mich um etwas bittet, übersetze ich das in meinem Kopf in Kommandosprache und das erregt mich wahnsinnig. Wenn andere Kerle zu ihren Frauen ‚braves Mädchen‘ sagen, oder ihnen andere Bezeichnungen geben, finde ich das super aufregend. Ich würde auch reagieren, wenn mein Freund mich ‚kleine Schlampe‘ oder ‚geiles Luder‘ nennen würde, das wäre für mich ein Lob. Warum wollen manche Frauen nur nicht so genannt werden, ich verstehe das gar nicht. Wenn mein Freund erzählen würde, dass er mich zu einem Sexspielzeug ‚abgerichtet‘ hätte, würde ich auf der Stelle einen Orgasmus bekommen. Das Problem ist, dass ich ihm ja nicht sagen kann, dass ich es so haben will, denn dann käme es von mir und das würde nicht funktionieren. Wie kann ich solche Situationen mehr provozieren? Einmal habe ich Bekannte gebeten, dass er vor ihm ‚dein Häschen‘ zu mir sagt, aber da hat ihn mein Freund leider böse angeschaut. Haben Sie in paar gute Tipps für mich?

Tina (23)

01.03.2021

DFD-PW15-DX2-022021 Ich bin Hausmädchen für meine Brüder

Ich bin Türkin, 15 Jahre alt und lebe zu Hause mit meinen Eltern und meinen 5 Brüdern. Obwohl wir hier in der Großstadt wohnen, sind meine Eltern ziemlich altmodisch was die Familie angeht. Immerhin wollen sie nicht, dass ich jetzt schon einen Türken heirate, das Thema ist aufgeschoben bis ich 21 Jahre werde. Es geht mehr um das Verhältnis von Mann und Frau. Meine Mutter hat Probleme mit ihrem Bein und kann nur kurz stehen. Daher ist es an mir, den gesamten Haushalt zu führen. In unserer großen Wohnung hat jeder meiner Brüder ein eigenes Zimmer, das heißt, es gibt 6 Schlafräume, ein großes Wohnzimmer, die große Küche mit Essplatz und drei Bäder. Alles das muss ich putzen, saugen und aufräumen, Dazu muss ich die komplette Wäsche waschen, zum Teil Bügeln und natürlich Essen kochen. Meine Brüder und mein Vater tun als Männer natürlich keinen Handschlag und im Gegenteil, sie machen Unordnung und sauen vor allem die Bäder regelmäßig ein. Das ist so viel Arbeit, dass ich manchmal bis nachts ackere, aber um halb 6 wieder raus muss um vor der Schule Frühstück zu machen. Am Wochenende habe ich praktisch beide Tage komplett mit Putzen, Saugen, und vor allem Waschen und Bügeln der vielen Klamotten zu tun. Ein Problem ist aktuell besonders krass: Wenn ich am Nachmittag alleine mit einem oder mehreren meiner Brüder bin und meine Mutter sich hingelegt hat, sind sie natürlich die Kings. Sie verlangen, dass ich einen Minirock und High Heels anziehe und so staubsauge und putze. Das Problem ist, dass meine Eltern nichts von dem kurzen Rock und den sehr hohen Schuhen wissen dürfen. Daher muss ich es machen und es ist megaanstrengend, denn ich kann kaum darin tanzen, so hoch sind die Absätze. Wenn meine Brüder nicht zufrieden mit mir sind, dann sauen sie einfach ihr Badezimmer ein. Sie spritzen alles voll, spülen nicht und sie pissen neben die Toilette, sodass der ganze Boden von Urin schwimmt. Ich muss das dann sofort saubermachen, sonst zeigen sie es meinem Vater und behaupten, ich hätte tagelang nicht geputzt. Ich bin so etwas wie ein Hausmädchen, nur dass ich nie frei habe und auch nicht kündigen kann (bis ich 21 bin). Es ist die Hölle und mein Vater sagt, wenn ich in einem Jahr von der Schule abgehe, dann habe ich viel mehr Zeit für die Hausarbeit. Aber dann hätte ich nur einen Hauptschulabschluss und meine Lehrerin meint, wenn ich mich etwas anstrenge, kann ich durchaus Abitur machen. Nur dazu bräuchte ich mehr Zeit und ich habe immer weniger. Was soll ich nur machen? Haben Sie einen guten Rat für mich?

Eylyn (15)

07.05.2020

DFD-PM51-MX2-052020 Dienstmädchen-Spiel außer Kontrolle

Ich (51) habe eine wunderbare Ehefrau (36), wir sind jetzt seit einem Jahr verheiratet und stammen beide aus ‚gehobenen Kreisen‘. Meine Frau mag sexuell ein besonderes Spielchen, sie möchte nämlich ein ‚Dienstmädchen‘ sein. Mir gefällt das gut und ich behandle sie während eines ‚Spiel‘ entsprechend. Meine Frau wollte jedoch die Realitätsnähe verstärken, woraufhin wir mein langjähriges Hausmädchen entlassen haben. Nun führt meine Ehefrau sämtliche Arbeiten durch, was sie in einer sehr erotisch aussehenden Uniform und auf hohen Hacken erledigt. Diese ‚Spielvariante‘ nimmt bereits einen Großteil der Freizeit meiner Frau ein, die ansonsten eine kleine Agentur leitet. Trotzdem wünschte sie sich eine weitere Intensivierung, dadurch dass meine Frau die Mahlzeiten nicht mehr mit mir gemeinsam einnimmt, sondern mich während dieser bedient und später alleine isst. Bis hierhin hat mir das ‚Spiel‘ noch gut gefallen, da ich als Hausherr jederzeit beliebige sexuelle Aktivitäten fordern kann, die uns beide in sehr hohem Maße erregen. Nun möchte meine Frau jedoch nicht in unserem Schlafzimmer schlafen ‚dürfen‘, sondern will in einer winzigen Kammer unter der Kellertreppe übernachten und nur als ‚Belohnung‘ von mir in unser Ehebett geholt werden. Wegen meiner Dienstreisen hat sie oft die Möglichkeit dazu, ohne dass es mich stört. Aber am Wochenende ‚muss‘ sie in aller Herrgottsfrühe aufstehen um zu putzen und mir das Frühstück zu bereiten, daher ‚kann‘ sie dann nicht bei mir übernachten. Dass mich meine Ehefrau nun permanent mit ‚mein Herr‘ anredet und mich siezt ist genau so ungewohnt für mich wie ihre erotische Dienst-Uniform. Lediglich wenn wir das Haus verlassen, was immer seltener passiert, ist sie schick gekleidet wie früher. All dies akzeptiere ich - und habe zugegebenermaßen an einigen Teilen auch großen Spaß - weil ich sehe, wie sehr meine Frau dieses ‚Spiel‘ erregt. Leider gibt es nun ein wachsendes Problem, denn zu Beginn unserer Ehe hat meine Frau langjährigen Bekannten von mir während eines Besuches vorgespielt, dass sie das Hausmädchen wäre. Diese kennen sie nun so und es bleibt nichts weiter übrig, als diese ‚Rolle‘ auch bei erneuten Besuchen beizubehalten, was nicht schwer fällt. Als zwei weitere Personen zu Besuch waren, musste sie auch denen das Hausmädchen vorspielen. Unser Bekanntenkreis teilt sich neuerdings in den engeren Kreis, der sie als meine Ehefrau kennt, und den entfernteren, der denkt, sie wäre meine Hausangestellte. Es wird immer schwieriger zu koordinieren, nicht auf Teilnehmer beider Gruppen gleichzeitig zu treffen. Sollte es unausweichlich sein, kann meine Frau leider nicht dabei sein und muss eine Ausrede verwenden. Teilweise bereitet sie alles vor, kocht ein Menü und anschließend ‚muss‘ ich sie in ihrer Kammer einschließen, da sie nicht auf meine Gäste treffen darf. Mich stört diese komplizierte Planung sehr, und ich möchte meine Ehefrau bei allen Besuchen dabei haben. Wie kommen wir nur aus dieser verfahrenen Lage wieder heraus? Scheinbar ist das ‚Spiel‘ ist außer Kontrolle geraten! Haben Sie eine gute Lösung? Vielen Dank.

Dr. W. W. H. Richter (51)

01.05.2020

DFD-PW16-DX2-042020 Bestrafungs-Videos ansehen

Meine Eltern sind super streng, aber sie sagen, dass sie mich in Deutschland nicht so bestrafen dürfen, wie es eigentlich sein müsste. Wenn ich etwas falsch mache, muss ich mich ausziehen, werde festgebunden und muss mir dann ein Video ansehen. Darauf werden Mädchen und junge Frauen geschlagen und ausgepeitscht und es sieht fürchterlich aus. Je nach Strafe muss ich mir das manchmal eine halbe Stunde lang ansehen und darf nicht wegschauen. In den Videos werden die Frauen pausenlos geprügelt und schreien teilweise vor Schmerzen. Es ist unerträglich und ich will gar nicht wissen, wo solche Filme herkommen. Ist das nicht auch eine Art ‚Folter‘ wenn ich mir so was ansehen muss? Ist das nicht vielleicht auch verboten?

Samiara