Ich (51) habe eine wunderbare Ehefrau (36), wir sind jetzt seit einem Jahr verheiratet und stammen beide aus ‚gehobenen Kreisen‘. Meine Frau mag sexuell ein besonderes Spielchen, sie möchte nämlich ein ‚Dienstmädchen‘ sein. Mir gefällt das gut und ich behandle sie während eines ‚Spiel‘ entsprechend.
Meine Frau wollte jedoch die Realitätsnähe verstärken, woraufhin wir mein langjähriges Hausmädchen entlassen haben. Nun führt meine Ehefrau sämtliche Arbeiten durch, was sie in einer sehr erotisch aussehenden Uniform und auf hohen Hacken erledigt. Diese ‚Spielvariante‘ nimmt bereits einen Großteil der Freizeit meiner Frau ein, die ansonsten eine kleine Agentur leitet.
Trotzdem wünschte sie sich eine weitere Intensivierung, dadurch dass meine Frau die Mahlzeiten nicht mehr mit mir gemeinsam einnimmt, sondern mich während dieser bedient und später alleine isst. Bis hierhin hat mir das ‚Spiel‘ noch gut gefallen, da ich als Hausherr jederzeit beliebige sexuelle Aktivitäten fordern kann, die uns beide in sehr hohem Maße erregen.
Nun möchte meine Frau jedoch nicht in unserem Schlafzimmer schlafen ‚dürfen‘, sondern will in einer winzigen Kammer unter der Kellertreppe übernachten und nur als ‚Belohnung‘ von mir in unser Ehebett geholt werden. Wegen meiner Dienstreisen hat sie oft die Möglichkeit dazu, ohne dass es mich stört. Aber am Wochenende ‚muss‘ sie in aller Herrgottsfrühe aufstehen um zu putzen und mir das Frühstück zu bereiten, daher ‚kann‘ sie dann nicht bei mir übernachten.
Dass mich meine Ehefrau nun permanent mit ‚mein Herr‘ anredet und mich siezt ist genau so ungewohnt für mich wie ihre erotische Dienst-Uniform. Lediglich wenn wir das Haus verlassen, was immer seltener passiert, ist sie schick gekleidet wie früher. All dies akzeptiere ich - und habe zugegebenermaßen an einigen Teilen auch großen Spaß - weil ich sehe, wie sehr meine Frau dieses ‚Spiel‘ erregt.
Leider gibt es nun ein wachsendes Problem, denn zu Beginn unserer Ehe hat meine Frau langjährigen Bekannten von mir während eines Besuches vorgespielt, dass sie das Hausmädchen wäre. Diese kennen sie nun so und es bleibt nichts weiter übrig, als diese ‚Rolle‘ auch bei erneuten Besuchen beizubehalten, was nicht schwer fällt. Als zwei weitere Personen zu Besuch waren, musste sie auch denen das Hausmädchen vorspielen. Unser Bekanntenkreis teilt sich neuerdings in den engeren Kreis, der sie als meine Ehefrau kennt, und den entfernteren, der denkt, sie wäre meine Hausangestellte. Es wird immer schwieriger zu koordinieren, nicht auf Teilnehmer beider Gruppen gleichzeitig zu treffen. Sollte es unausweichlich sein, kann meine Frau leider nicht dabei sein und muss eine Ausrede verwenden. Teilweise bereitet sie alles vor, kocht ein Menü und anschließend ‚muss‘ ich sie in ihrer Kammer einschließen, da sie nicht auf meine Gäste treffen darf.
Mich stört diese komplizierte Planung sehr, und ich möchte meine Ehefrau bei allen Besuchen dabei haben. Wie kommen wir nur aus dieser verfahrenen Lage wieder heraus? Scheinbar ist das ‚Spiel‘ ist außer Kontrolle geraten! Haben Sie eine gute Lösung? Vielen Dank.
Dr. W. W. H. Richter (51)
Liebe Besucher, hier stelle ich Fragen (und Antworten) zu den Themen Sex, Fetisch und BDSM ein. Jeden Mittwoch gibt es einen oder mehrere neue Beiträge.
07.05.2020
01.05.2020
DFD-PW16-DX2-042020 Bestrafungs-Videos ansehen
Meine Eltern sind super streng, aber sie sagen, dass sie mich in Deutschland nicht so bestrafen dürfen, wie es eigentlich sein müsste. Wenn ich etwas falsch mache, muss ich mich ausziehen, werde festgebunden und muss mir dann ein Video ansehen. Darauf werden Mädchen und junge Frauen geschlagen und ausgepeitscht und es sieht fürchterlich aus. Je nach Strafe muss ich mir das manchmal eine halbe Stunde lang ansehen und darf nicht wegschauen. In den Videos werden die Frauen pausenlos geprügelt und schreien teilweise vor Schmerzen. Es ist unerträglich und ich will gar nicht wissen, wo solche Filme herkommen. Ist das nicht auch eine Art ‚Folter‘ wenn ich mir so was ansehen muss? Ist das nicht vielleicht auch verboten?
Samiara
Samiara
20.04.2020
DFD-PW29-LX2-042020 Ihre Tochter als Zofe verkaufen
Ich heiße Malia, bin 29 Jahre alt und stamme aus Afrika. Ich
habe fünf Kinder, alles Mädchen, von drei unterschiedlichen weißen Männern,
daher haben alle eine hübsche dunkle Hautfarbe, sind aber nicht ganz dunkel.
Wir wohnen in einer kleinen Wohnung mit zwei Räumen, was sehr beengt ist. Ich
schlage mich mit Putzjobs durch, bekomme staatliche Unterstützung, aber das
Geld reich nie.
[Ich bin eine Freundin von Malia, die das hier schreibt, denn sie kann zwar etwas deutsch sprechen, aber kaum schreiben. Petra.]
Meine zweitälteste Tochter heißt Leandra, ist 12 Jahre alt und ein wunderhübsches Mädchen. Sie hat sich in der Grundschule mit einer Klassenkameradin angefreundet, die sehr wohlhabende Eltern hat. Sie besucht diese oft, kann manchmal bei ihnen Essen und sie haben sie auch schon mit in den Zoo genommen oder auf andere Ausflüge. Neulich wollte meine Tochter sogar dort übernachten und die Mutter der Freundin wollte, dass ich zu ihnen komme um mit mir zu sprechen. Sie ist eine sehr elegante, freundliche Dame, aber ich kam mir ziemlich einfach oder dumm vor. Jedenfalls schlug sie mir vor, dass meine Tochter eine Art Dienstmädchen oder Zofe
[sie sprach ja englisch und verwendete den Begriff ‚Maid‘ oder ‚Ladys maid‘, den ich nicht richtig übersetzen kann. Petra.]
für ihre Tochter sein sollte. Sie bekäme eine eigene Kammer im Keller und könnte dort umsonst wohnen. In der Schule und außerhalb würden die beiden Mädchen wie Freundinnen erscheinen, nur im Haus müsste sie natürlich Aufgaben erfüllen. Sie bekäme hübsche Kleidung, gutes Essen und Taschengeld. Alles Dinge, die ich ihr nicht bieten kann. Dafür will mir diese Frau 1000 Euro geben. Ich war ziemlich durcheinander und verstehe nicht genau, ob sie mir Leandra nun sozusagen abkaufen will? Wenn sie umsonst wohnen und essen kann wäre das großartig und sicher kann sie der reichen Tochter ein bisschen behilflich sein. Wozu dann das viele Geld? Das könnte ich allerdings gerade sehr gut gebrauchen, da ich 800 Euro Schulden habe, die ich seit längerer Zeit versuche abzubezahlen, aber ich schaffe kaum die Zinsen.
Ich habe niemanden, mit dem ich darüber sprechen kann. Eine andere Afrikanerin wollte gar nicht verstehen, dass diese Frau mit für ein dummes Mädchen Geld geben wollte, denn in Afrika sind nur Jungs etwas wert. Können Sie mir einen Rat geben? Muss ich eine Art Vertrag mit den Leuten abschließen? Kann meine Tochter mich noch besuchen, oder ich sie? Wenn etwas anderes zu bezahlen ist, für die Schule, beim Arzt oder Ähnliches, bezahlen das dann die Leute? Wenn meine Tochter nicht mehr hier wohnt, bekomme ich dann weniger Unterstützung?
[Muss sie nicht eine Adresse haben, wo sie gemeldet ist? Diese Frage habe ich ergänzt. Petra] Was raten Sie mir zu tun. Vielen Dank für eine baldige
Malia (29) [geschrieben von Petra]
[Ich bin eine Freundin von Malia, die das hier schreibt, denn sie kann zwar etwas deutsch sprechen, aber kaum schreiben. Petra.]
Meine zweitälteste Tochter heißt Leandra, ist 12 Jahre alt und ein wunderhübsches Mädchen. Sie hat sich in der Grundschule mit einer Klassenkameradin angefreundet, die sehr wohlhabende Eltern hat. Sie besucht diese oft, kann manchmal bei ihnen Essen und sie haben sie auch schon mit in den Zoo genommen oder auf andere Ausflüge. Neulich wollte meine Tochter sogar dort übernachten und die Mutter der Freundin wollte, dass ich zu ihnen komme um mit mir zu sprechen. Sie ist eine sehr elegante, freundliche Dame, aber ich kam mir ziemlich einfach oder dumm vor. Jedenfalls schlug sie mir vor, dass meine Tochter eine Art Dienstmädchen oder Zofe
[sie sprach ja englisch und verwendete den Begriff ‚Maid‘ oder ‚Ladys maid‘, den ich nicht richtig übersetzen kann. Petra.]
für ihre Tochter sein sollte. Sie bekäme eine eigene Kammer im Keller und könnte dort umsonst wohnen. In der Schule und außerhalb würden die beiden Mädchen wie Freundinnen erscheinen, nur im Haus müsste sie natürlich Aufgaben erfüllen. Sie bekäme hübsche Kleidung, gutes Essen und Taschengeld. Alles Dinge, die ich ihr nicht bieten kann. Dafür will mir diese Frau 1000 Euro geben. Ich war ziemlich durcheinander und verstehe nicht genau, ob sie mir Leandra nun sozusagen abkaufen will? Wenn sie umsonst wohnen und essen kann wäre das großartig und sicher kann sie der reichen Tochter ein bisschen behilflich sein. Wozu dann das viele Geld? Das könnte ich allerdings gerade sehr gut gebrauchen, da ich 800 Euro Schulden habe, die ich seit längerer Zeit versuche abzubezahlen, aber ich schaffe kaum die Zinsen.
Ich habe niemanden, mit dem ich darüber sprechen kann. Eine andere Afrikanerin wollte gar nicht verstehen, dass diese Frau mit für ein dummes Mädchen Geld geben wollte, denn in Afrika sind nur Jungs etwas wert. Können Sie mir einen Rat geben? Muss ich eine Art Vertrag mit den Leuten abschließen? Kann meine Tochter mich noch besuchen, oder ich sie? Wenn etwas anderes zu bezahlen ist, für die Schule, beim Arzt oder Ähnliches, bezahlen das dann die Leute? Wenn meine Tochter nicht mehr hier wohnt, bekomme ich dann weniger Unterstützung?
[Muss sie nicht eine Adresse haben, wo sie gemeldet ist? Diese Frage habe ich ergänzt. Petra] Was raten Sie mir zu tun. Vielen Dank für eine baldige
Malia (29) [geschrieben von Petra]
DFD-PW14-LY2-042020 Schock-Halsband, damit ich ruhiger bin
Ich bin %% und meine neue Stiefmutter macht mich irre. Sie ist so ’ne feine Dame und seit wir zusammen wohnen, hat sie ständig etwas an mir auszusetzen. Eigentlich darf ich gar nichts. Sie kontrolliert meine Hausaufgaben und irgendeinen winzigen Fehler findet sie immer, sodass ich noch mehr lernen muss. Sie kontrolliert Abends sogar mein Handy und liest jede Nachricht, die ich bekommen oder geschickt habe. Der Horror ist, dass sie findet, dass ich zu laut rede und als Mädchen auch nie schreien darf. Sie hat mir ein Halsband, von dem Hund den sie früher hatte, umgelegt und das hat so eine Funktion, dass der Hund einen Elektroschock bekommt, wenn er bellt, und sich das so abgewöhnen soll. Das Band ist so eingestellt, dass ich nur leise sprechen kann, denn ansonsten bekomme ich einen superfiesen Schlag verpasst. Wenn man unvorbereitet ist, geht man echt zu Boden dadurch und meist habe ich Abends rote Stellen am Hals wo die Kontakte sind. Das gemeine ist auch, wenn ich bei einem Schock aufschreie, dass ich dadurch natürlich noch einen weiteren bekomme, allerdings höchstens drei. Meine Stiefmutter meint, dass das Halsband so kräftig ist, weil Hunde Fell haben. Trotzdem muss ich es den ganzen Nachmittag tragen, weil ich ja ruhig sein soll, auch nicht laut klappern oder laut husten wie ein Bauarbeiter.
Ich habe mit meinem Vater gesprochen und der meinte, dass es schön ist, wenn ich leise und zaghaft bin. Weil ich so gejammert habe, hat er das Halsband immerhin einmal an sich selbst ausprobiert. Aber er fand, dass es nur ‚unangenehm kribbelt‘ und sagte, dass ich nicht so übertreiben soll. Ich verstehe das gar nicht, bei mir zeckt das Halsband so fies, dass ich echt Schmerzen habe und aufschreie.
Was soll ich denn jetzt machen? Meine Stiefmutter meint, dass ja nichts passieren würde, wenn ich einfach leise und vorsichtig bin. Dahin will sie mich bringen und mit dem Ding trainieren wie einen Hund. Ist so was nicht verboten, dass man Leute mit Elektroschocks foltert? Bitte helfen Sie mir!
Lavinia (13)
Lavinia (13)
11.04.2020
DFD-PW19-MX2-042020 Nur sein Oster-Bunny?
Ich bin 19 und habe so einen tollen Typen kennengelernt, der auch noch reiche Eltern hat. Ich weiß allerdings nie, woran ich bei ihm bin und ob ich jetzt seine Freundin bin oder nicht.
Zum Beispiel seine Aktion zu Ostern. Er hat mir ein Oster-Bunny-Outfit gekauft, das megasexy ausseiht, mit Strapsen, High Heels, nacktem Arsch und natürlich Hasen-Ohren. Er hat mir alles mögliche versprochen, was wir am Oster-Sonntag geiles tun könnten. Ich trug dann das Outfit, aber plötzlich waren nicht nur seine Eltern im Haus, sondern auch noch Verwandte zu Besuch, alles so reiche Leute. Ich sollte dann ‚helfen‘ beim Kaffeetrinken reinzutragen, was darauf hinauslief, dass ich den gesamten Abend Serviermädchen spielen musste - in meinem megasxy Outfit. Besonders vor seinen Eltern war mir das peinlich, aber auch die anderen Gäste beglotzten mich amüsiert und ein Onkel tatschte mir ständig an den Arsch. Mein ‚Freund‘ hatte kaum Zeit für mich, aber hinterher schwärmte er davon wie sexy ich ausgesehen hätte und alle neidisch gemacht hätte mit meinem Luxuskörper und, dass ich ihm gehöre.
Eine ähnliche Situation gab es im Sommer schon mal. Da hat er mich auf die Jacht seiner Eltern eingeladen, was ich absolut megairre fand. Ich sollte auf dem Schiff komplett nackt sein und nur meinen Brillanten im Hintern tragen. Ich dachte, dass wir gemütlich zu zweit wären und auf dem See endlich Sex haben konnten. Aber dann waren da noch vier andere Frauen, angeblich nur Bekannte, die sich unerwartet eingeladen hatten. Das waren alles reiche Töchter und die trugen alle Bikinis. Von mir erwarteten sie, dass ich ihnen ständig Champagner holte und nachschenkte. Dabei beglotzten sie meine nackten intimen Stellen und besonders den Brillanten. Mein ‚Freund‘ knutschte sogar mit den Frauen, aber hinterher behauptete er, dass er nur sehen wollte, ob ich auch eifersüchtig bin und Gefühle für ihn habe. Angeblich wird auf allen ‚solchen‘ Partys viel getrunken und geknutscht, das wäre ganz normal in ‚seinen Kreisen‘.
Ich fühle mich aber jedes Mal irgendwie verarscht. Bin ich jetzt seine Freundin, oder nicht?! Will er überhaupt eine, oder braucht er mich nur um mich halbnackt vorzuführen und als Oster-Bunny-Bedienung?
Carina (19)
Carina (19)
03.04.2020
WFD-PW27-MX2-022020 Devot weil ich bei ihm sein will?
Ich bin 27 und unendlich in einen Mann verliebt. Er benutzt mich
nur für Sex, aber ich finde das gut. Meist ruft er mich an, dann fahre ich so
schnell ich kann zu ihm und darf ihm einen blasen. Anschließend setzt er mich
leider wieder vor die Tür und er sagt auch ganz klar, dass ich ‚nur‘ sein Spielzeug
bin. Ich möchte aber so unendlich gerne länger bei ihm sein und habe ihm daher
angeboten, dass ich bei ihm putze, oder aufräume, oder koche. Manchmal geht er
darauf ein und ich bin superglücklich, wenn ich nackt für ihn arbeiten darf,
weil ich dann in seiner Nähe bin. Neulich rief er mich sogar an, nur damit ich zu ihm komme und das Bad wienere.
Ich war zwei Stunden bei ihm, was ich supertoll fand und schließlich hat er
sogar noch meinen Mund benutzt. Ich habe jetzt meiner besten Freundin ansatzweise von
unserem Verhältnis erzählt. Sie findet, dass ich total devot bin und Er mich
einfach nur ausnutzt. Aber, wenn es mich supergeil macht wenn ich bei ihm putze
oder er meinen Mund benutzt, dann ist es doch kein ‚Ausnutzen‘, oder?
Es ist allerdings so, dass er noch mit anderen Frauen etwas
hat, die ich bisher nie gesehen habe. Trotzdem ruft er immer mich an, wenn er
schnellen Sex will und das macht mich wahnsinnig stolz. Ich könnte mir sogar
vorstellen, dass ich bei ihm arbeite, wenn eine andere Frau bei ihm ist. Ich
bin so verliebt, dass ich alles für ihn tun würde und das Glück bei ihm zu sein
vermutlich die Eifersucht ersticken würde.
Finden Sie auch, dass ich völlig verrückt bin? Aber, wenn man etwas
supergeil findet, dann wird man doch nicht ausgenutzt, oder? Was würden Sie mir raten?
Leandra (27)
Leandra (27)
26.03.2020
DFD-PW23-MX2-022020 Syrische Ehefrau in Europa
Ich bin in Deutschland geboren und aufgewachsen bis ich 12 war. Mein Vater war sehr streng und ich wurde nach islamischen Regeln erzogen. Dann bin ich mit meinen Eltern zurück nach Syrien und musste einen Mann heiraten. Mit dem war ich 10 Jahre verheiratet und er hat mich sehr streng behandelt. Ich bin es also gewohnt, einem Ehemann bedingungslos zu gehorchen und ausgepeitscht zu werden wenn ich es nicht tue.
Nachdem mein Mann gestorben ist, habe ich einen neuen hier in Deutschland geheiratet. Er ist auch streng, aber längst nicht so wie mein syrischer Ehemann. Allerdings haben mich anfangs die Sexpraktiken, die er verlangt, ganz schön erschreckt. Sex mit dem Mund ist in islamischen Ländern bei Todesstrafe verboten und jetzt muss ich den mehrmals am Tag machen und sogar die Samenflüssigkeit herunterschlucken.
Ich bin eine sehr brave Frau und tue alles, was mein Ehemann verlangt und ich bin stolz, dass er mich noch nie ernsthaft bestrafen musste.
Nun habe ich gehört, dass es in Deutschland verboten sein soll, seine eigene Ehefrau zu schlagen, was ich nicht verstehe. Es ist nur eine theoretische Frage, aber was kann er denn machen, wenn ich eine Anordnung nicht ausführen sollte? Sind andere Bestrafungen als Schlagen erlaubt? Oder machen das die Männer in Deutschland heimlich, oder so, dass keine Spuren zu sehen sind?
Ich möchte es nur interessehalber wissen und werde trotzdem eine gehorsame Ehefrau bleiben. Vielen Dank!
Pervin (23)
Pervin (23)
WFD-PW29-KS2-012020 Rock und Strümpfe im Glas-Büro
Ich bin Chef-Sekretärin in einer größeren Firma, deren Namen
ich nicht nennen will. Ich achte sehr darauf, immer schick gekleidet zu sein,
ziehe meistens eine Bluse, einen Rock und Pumps an. Darunter trage ich klassisch
Strümpfe mit Strumpfhalter, da diese temperaturmäßig angenehmer und auch
praktischer sind. Bisher hatte ich damit noch nie Probleme. Vor Kurzem haben
wir aber ein neues Gebäude bezogen, in dem alle Außenwände aus Glas bestehen
und zwar bis zum Fußboden. Ich arbeite im obersten Stock und habe meinen
Schreibtisch dicht am Fenster. Eine Kollegin, die ich gut kenne und die im
Erdgeschoss arbeitet, erzählte mir nun, dass man mir unter den Rock schauen
kann. Es ist wohl zu erkennen, dass ich Strapse trage und etliche männliche
Kollegen haben mit ihren Handys schon Fotos gemacht, auf denen man das erkennen
kann. Auch wenn ich einfach nur am Fenster stehe, soll etwas von den Strümpfen zu
sehen sein. Das ist mir sehr peinlich, aber wie kann man denn ein Bürohaus
komplett aus Glas bauen?! Muss ich jetzt meine Kleidung dem Gebäude anpassen
und unpraktische Strumpfhosen oder wadenlange Röcke tragen? Oder soll ich mich
bei meinem Chef beschweren und dadurch preisgeben, dass ich Strapse unter dem
Rock trage? Haben denn andere schick gekleidete Sekretärinnen dieses Problem
nicht? Was würdet ihr mir raten? Soll ich vorübergehend auf Strümpfe
verzichten, oder den Schreibtisch an eine andere Stelle stellen lassen? Hat da
irgendjemand Erfahrungen mit? Danke für eure Antworten.
Jeanine (29)
Jeanine (29)
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